Konjunktur
Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinkt

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist gesunken. Demnach fielen die Anträge auf 530 000 von revidiert 551 000 in der Vorwoche. Weitere US-Konjunkturdaten fielen hingegen schwach aus.
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HB WASHINGTON. Die Zahlen der Woche zum 19. September teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Volkswirte hatten mit 550 000 Erstanträgen gerechnet. Zugleich waren in der Woche zum 12. September weniger Menschen längere Zeit ohne Arbeitsplatz als erwartet: Ihre Zahl fiel auf 6,138 Millionen, Experten hatten mit 6,19 Millionen gerechnet.

Die Rezession in den USA hat seit ihrem Beginn im Dezember 2007 Millionen Amerikaner den Job gekostet. US-Notenbankchef Ben Bernanke sieht die Rezession zwar mittlerweile überwunden. Dennoch dürfte das Wachstum auf absehbare Zeit nicht ausreichen, dem Arbeitsmarkt kräftige Impulse zu verleihen.

Die Verkäufe bestehender Häuser in den USA sind im August überraschend gesunken. Auf das Jahr hochgerechnet sei die Zahl um 2,7 Prozent auf 5,1 Millionen Einheiten zurückgegangen, teilte die National Association of Realtors (NAR) am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten indes mit einem Anstieg auf 5,3 Millionen Häuser gerechnet. Der Wert für den Vormonat wurde mit 5,24 Millionen Häusern bestätigt.

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