Mai-Daten
Weniger Eigenheimverkäufe in den USA

Der Verkauf von neuen Eigenheimen in den USA ist im Mai überraschend stark gesunken. Der durchschnittliche Preis stieg hingegen um 1,5 Prozent, nachdem er im April abgestürzt war.

HB WASHINGTON. Die Zahl verkaufter Eigenheime sei zum Vormonat um 1,6 Prozent auf annualisiert 915 000 zurückgegangen, teilte das Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Experten hatten mit 925.000 verkauften Häusern gerechnet.

Der Boom am US-Immobilienmarkt war in den vergangenen Jahren der wichtigste Antrieb für die US-Konjunktur. Mit den steigenden Zinsen stürzte die Branche aber in eine Krise, die zunehmend auch die Stimmung an den Finanzmärkten belastet.

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