
HB NÜRNBERG. Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat im Mai seinen Erholungskurs fortgesetzt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) registrierte im vergangenen Monat die niedrigste Arbeitslosigkeit in einem Mai seit 1992. Die Zahl der Erwerbslosen fiel auf 3,242 Mio. Arbeitslose, wie die Behörde am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Dies seien 165 000 weniger gewesen als im April und 217 000 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,4 Punkte auf 7,7 Prozent. BA-Vorstandschef Frank-Jürgen Weise sagte: „Der Frühjahrsaufschwung auf dem Arbeitsmarkt hat sich auch im Mai fortgesetzt.“
Saisonbereinigt ging die Arbeitslosigkeit im Monatsvergleich um 45 000 zurück. Volkswirte hatten eine Abnahme um nur 20 000 erwartet.
Auch die Zahl der Kurzarbeiter ging weiter zurück. Ende März zahlte die BA an 830 000 Beschäftigte Kurzarbeitergeld. Davon arbeiteten rund 693 000 Arbeitnehmer aus konjunkturellen Gründen kurz. Im Dezember 2009 waren es noch 810 000 konjunkturbedingte Kurzarbeiter. Auf dem Höhepunkt der Kurzarbeit im Mai vorigen Jahres waren es über 1,5 Mio. Kurzarbeiter.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat sich erfreut über die deutlich gesunkene Zahl der Arbeitslosen gezeigt. „In diesen schwierigen Zeiten kommt der Arbeitsmarkt mit guten Nachrichten“, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin. Die gute Entwicklung bei der Erwerbstätigkeit und der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung stimme sie zuversichtlich, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt auch künftig begrenzt blieben.
Von der Leyen erklärte, sie werte es als positiv, dass die Nachfrage nach Beschäftigten weiter steige: „Da bewegt sich was am Arbeitsmarkt.“ Sie lobte die gute Vermittlung in den Jobcentern. Im Mai seien 700.000 Menschen in die Arbeitslosigkeit gegangen, gleichzeitig aber 860.000 vermittelt worden.
Als entscheidende Herausforderung für die kommenden Jahre bezeichnete von der Leyen die Zahl der offenen Stellen, die immer weiter steige. Es zeichne sich ein deutlicher Strukturwandel ab - hin zu Dienstleistungsberufen, zum Beispiel in der Gesundheitswirtschaft, in der Bildung und in der Erziehung.
Komisch was ich hier lese im selbem blatt:#
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/arbeitsagentur-drehen-an-der-beitragsschraube-soll-milliardenloch-schliessen%3b2592838
@beobachter,eigeninitiative,so ,so du wirkst auf mich wie ein spinner,das schöne daran ist du wirst sie beweisen müsse,und wenn das alles so richtig im fluss ist schaue ich auf deine eigeninitiative.glaube mir du gehörsst in die rubrik,Famielienministerin arbeitsministerium.mit Propagandaauftrag der wirtschaft,mit anderen worten du hast es nicht drauf.dummschwätzer.geh stopf das bP-ölleck,da kannst du von deinen sprechblasen atmen,und der normale arge empfänger hörtt dein geseiere nicht
Sozialhilfeempfängerkinder werden eh vom Arbeitsmarkt ausgegrenzt.
Egal wie qualifiziert sie sind. Spielt keine Rolle.
Nur Elitekinder erhalten anständige Arbeit.
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