Nachrichten

_

Euro-Krise: Deutsche Exporte brechen ein

Die Euro-Krise macht sich nun auch im deutschen Außenhandel bemerkbar. Erstmals im laufenden Jahr sind die Exporte gesunken - und das deutlich und heftiger als Analysten erwartet hatten. Und das könnte noch nicht alles sein.

Über den deutschen Außenhandel ziehen dunkle Wolken auf. Die Euro-Krise macht sich bemerkbar. Quelle: dapd
Über den deutschen Außenhandel ziehen dunkle Wolken auf. Die Euro-Krise macht sich bemerkbar. Quelle: dapd

BerlinDie deutschen Exporte sind im April zum ersten Mal in diesem Jahr gesunken. Die sich verschärfende Schuldenkrise und das schwächere weltweite Wachstum dämpften die Nachfrage. Die Unternehmen verkauften 1,7 Prozent weniger ins Ausland als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Das war der erste Rückgang nach drei Anstiegen in Folge. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich mit einem kalender- und saisonbereinigten Minus von 1,0 Prozent gerechnet. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Experten hatten sogar mit stabilen Einfuhren gerechnet.

Anzeige

Wie Deutschland für den Abschwung gerüstet ist

  • Staatshaushalt

    Im internationalen Vergleich steht Deutschland mit seinem Staatshaushalt gut da. Auf Pump finanzierte Konjunkturprogramme lehnt die Bundesregierung ab. Nach dem aktuellen deutschen EU-Stabilitätsprogramm kommt der Gesamtstaat aus Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialkassen schon in zwei Jahren ohne neue Schulden am Finanzmarkt aus. Schon 2011 hatte das Defizit nur noch bei einem Prozent gelegen. Auch strukturell - also unabhängig vom Auf und Ab der Konjunktur - schließt sich die Lücke zwischen den Einnahmen und Ausgaben.
    Damit einher geht, dass der in Jahrzehnten angehäufte Schuldenberg allmählich an Bedeutung verliert: Die Schuldenstandsquote soll von 82 Prozent des BIP 2012 auf 73 Prozent in 2016 zurückgehen. Fazit: Der Staat ist weit davon entfernt, wegen eines moderaten Abschwungs in die Knie zu gehen.



  • Sozialkassen

    Die mit dem Aufschwung der vergangenen Jahre einhergegangene Rekordbeschäftigung hat die Lage der Sozialkassen erheblich entspannt. So erwartet die Bundesagentur für Arbeit (BA) dieses Jahr einen Überschuss von 1,3 Milliarden Euro. Allerdings warnen die Arbeitgeber bereits, bei einer Konjunkturabkühlung könnte die BA schnell wieder auf Zuschüsse des Bundes angewiesen sein. Rosiger schätzt das Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel die Aussichten für die BA ein: Es erwartet 2012 einen Überschuss von fast drei Milliarden Euro.
    Alle Sozialkassen zusammen - also Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung - könnten dem IfW zufolge in diesem Jahr auf einen Überschuss von 15 Milliarden Euro kommen. Damit hätten sie zumindest ein kleines Polster für den Abschwung.

  • Unternehmen

    Noch sind die Auftragsbücher der Unternehmen gut gefüllt. Wie schnell die im Aufschwung angelegten Puffer aber schmelzen können, hat die Finanzkrise 2008/09 gezeigt. Auch ihr ging ein jahrelanger Aufschwung voraus, der in die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit mündete. Und dennoch: Nie hatten so viele Deutsche einen Job wie jetzt. Viele Unternehmen werden selbst bei einem Konjunktureinbruch versuchen, ihre Mitarbeiter zu halten. Denn Fachkräfte sind in Deutschland rar.
    Auch der Bauboom dürfte die Wirtschaft selbst bei einem plötzlichen Konjunktureinbruch noch eine Weile stützen. Im ersten Quartal zog die Bauindustrie 12,5 Prozent mehr Aufträge an Land als ein Jahr zuvor. Bis die abgearbeitet werden können, vergehen Monate und Jahre, und bis dahin kann sich die Wirtschaft schon wieder erholt haben.

  • Politik

    Paradoxerweise ist es von Vorteil, dass der jüngste scharfe Konjunktureinbruch nur drei Jahre zurückliegt: Die Erfahrung der handelnden Politiker ist frisch, und sie können auf Konzepte wie die Kurzarbeit zurückgreifen, die sich damals bewährt haben. Allerdings hat mit dem Aufschwung 2010/11 der Reformwille in der Politik nachgelassen. Dabei gäbe es noch immer genug zu tun, um den Standort fitzumachen für den demografischen Wandel und künftige Flauten. So bemängelt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), höhere Beiträge zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung hätten die Arbeitskosten 2011 erhöht. Unter den OECD-Ländern wird nur in Belgien der Faktor Arbeit noch stärker belastet.

Insgesamt setzten die Unternehmen im Ausland 87,1 Milliarden Euro um - 3,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Während die Ausfuhren in die gegen eine Rezession kämpfenden Euroländer um 3,6 Prozent zurückgingen, legten sie in die Länder außerhalb der Europäischen Union um 10,3 Prozent zu.

Das sind die wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt

  • Platz 1

    Hongkong

  • Platz 2

    USA

  • Platz 3

    Schweiz

  • Platz 4

    Singapur

  • Platz 5

    Schweden

  • Platz 6

    Kanada

  • Platz 7

    Taiwan

  • Platz 8

    Norwegen

  • Platz 9

    Deutschland

  • Platz 10

    Katar

  • Quelle

    IMD-„World Competitiveness Ranking“ 2012.

    Die Schweizer Business-School IMD veröffentlich seit 1989 jährlich ihr Wettbewerbsranking. Dazu befragen die Wissenschaftler mehr als 4200 internationale Geschäftsleute. Die Länder werden nach über 300 Kriterien bewertet.

Die Wirtschaft muss in den kommenden Monaten weitere Rückschläge fürchten. Der exportabhängigen Industrie brachen die Auslandsaufträge im April um 3,6 Prozent weg. Das Exportwachstum, die stärkste Säule der Konjunktur in Deutschland, gerät ins Stocken, nachdem die Schuldenkrise mindestens acht Euroraum-Länder in die Rezession gedrückt hat.

Zuletzt lief es auch in den boomenden Schwellenländern deutlich schlechter:

Die chinesische Wirtschaft, der siebtgrößte Exportmarkt für Deutschland, schwächt sich ab, Indiens Bruttoinlandsprodukt legte zuletzt so schwach zu wie seit neun Jahren nicht mehr.. Und einige US-Währungshüter forderten weitere Stützungsmaßnahmen, nachdem die amerikanische Wirtschaft Zeichen von Schwäche zeigt und die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat gestiegen ist.

Die größten Risiken für die deutsche Wirtschaft

  • Deutschland in der Wirtschaftskrise

    Aus dem Schneider ist Europas größte Volkswirtschaft noch nicht, auch wenn sie mit einem kräftigen Wachstum im ersten Quartal eine Rezession verhindern konnte. Im Gegenteil: Die Risiken ballen sich wie selten zuvor - vor allem von außen droht jede Menge Ungemach.

  • Schuldenkrise

    „Das größte Abwärtsrisiko für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland geht nach wie vor von der Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum aus, die im Kern noch nicht gelöst ist“, warnen führende Institute in ihrem Gutachten für die Bundesregierung. Schon jetzt lastet die Krise auf der exportabhängigen Wirtschaft: Die Ausfuhren in die Euro-Zone schrumpften im März um 3,6 Prozent, weil Krisenländer wie Spanien und Griechenland wegen der Rezession ihre Importe einschränken. Da 40 Prozent der Ausfuhren in die Währungsunion gehen, spürt Deutschland die Schwäche der Nachbarn deutlich.

    Jede Zuspitzung der Schuldenkrise sorgt für Wirbel an den Finanzmärkten. Kann sich ein großes Euro-Land wie Spanien nicht mehr am Kapitalmarkt finanzieren und flüchtet unter die Rettungsschirme EFSF und ESM, würde das einen erneuten Vertrauensverlust auslösen. Unternehmen würden weniger investieren, Verbraucher größere Anschaffungen scheuen. Der Bund ist mit der Beteiligung an den Rettungspaketen enorme Risiken eingegangen. „Im Zuge der Rettungspakete summieren sich die Zusagen auf rund 80 Milliarden Euro“, so die Institute.

    Kann etwa Griechenland das Geld nicht zurückzahlen, belastet das den deutschen Staatshaushalt. Eine Herabstufung durch die Ratingagenturen droht dann, was höhere Zinsen zur Folge hätte. Der Spardruck würde steigen, Hauhaltslöcher müssten mit höheren Steuern und Ausgabenkürzungen gestopft werden. Beides würde die Konjunktur belasten.

  • Inflation

    Seit mehr als einem Jahr hält sich die Teuerungsrate in Deutschland über der Marke von zwei Prozent, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) von stabilen Preisen spricht. Manche Experten befürchten, dass die Preise künftig deutlich schneller steigen könnten - um vier bis fünf Prozent. Das würde die Kaufkraft der Verbraucher erheblich einschränken.

    Grund für die Inflationsgefahr: Wegen der guten Konjunktur haben die Arbeitnehmer kräftige Lohnerhöhungen durchgesetzt. Den Unternehmen fällt es angesichts der guten Beschäftigungslage leichter, steigende Lohnkosten an die Verbraucher weiterzureichen - sprich: die Preise für Waren und Dienstleistungen anzuheben. Es droht eine Spirale, bei der sich Löhne und Preise gegenseitig nach oben schaukeln. Bei ersten Anzeichen dafür müsste die EZB ihre Zinsen anheben, um Konsum und Investitionen zu drosseln, was die Nachfrage dämpfen und den Preisauftrieb dämpfen könnte. Aus Rücksicht auf die Wirtschaftskrise in Ländern wie Spanien wird sie ihren Leitzins aber vorerst wohl auf dem Rekordtief von einem Prozent belassen.

    Zusätzliche Gefahren gehen von der Politik der EZB aus, den Finanzhäusern billiges Geld in Hülle und Fülle zur Verfügung zu stellen. „Noch bleibt die zusätzliche Liquidität erst einmal im Finanzsektor“, sagt Postbank-Chefvolkswirt Marco Bargel. „Doch wenn die Kreditvergabe an die Unternehmen erst einmal steigt, kann das sehr schnell in Inflation münden.“

  • Immobilienblase

    Die Preise für deutsche Wohnimmobilien steigen immer schneller. 2011 legten sie mit 5,5 Prozent mehr als doppelt so stark zu wie 2010 mit 2,5 Prozent. „Erstmals seit dem Wiedervereinigungsboom Anfang der neunziger Jahre ist hierzulande somit ein konjunktureller Aufschwung wieder mit einer markanten Preisreaktion auf den Häusermärkten verbunden“, stellt die Bundesbank fest. Niedrige Bauzinsen und die Angst vor Inflation verlocken immer mehr Deutsche dazu, in Immobilien zu investieren. „Wenn das jahrelang so weitergeht mit den extrem niedrigen Zinsen, besteht das Risiko einer Immobilienpreisblase in Deutschland“, warnt der Konjunkturchef des Instituts für Weltwirtschaft, Joachim Scheide. Die hat es in Spanien gegeben, ihr Platzen hat eine schwere Rezession ausgelöst. „So etwas ist für Deutschland auch nicht ausgeschlossen“, sagt Scheide.

  • China

    China wird nach Prognose des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in diesem Jahr zum zweitwichtigsten Kunden der deutschen Exportwirtschaft aufsteigen - nach Frankreich, aber noch vor den USA. Für viele Unternehmen ist die Volksrepublik schon jetzt der wichtigste Absatzmarkt, beispielsweise für die Autobauer Volkswagen, Audi und Porsche. Bekommt China einen Husten, wird auch die deutsche Wirtschaft krank. Erste Warnsignale gibt es bereits: Die chinesischen Importe stagnierten im April. „Das ist Besorgnis erregend“, sagte Ökonom Alistair Thornton von IHS Global Insight in Peking. „Das deutet auf eine echte Schwäche der Binnenwirtschaft hin.“ Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wird einer Reuters-Umfrage unter Ökonomen zufolge in diesem Jahr um 8,2 Prozent wachsen. Das wäre das kleinste Plus seit einem Jahrzehnt. Die hohen Schulden der Kommunen, eine Immobilienblase und eine anziehende Inflation könnten das Wachstum aber noch kleiner ausfallen lassen.

“Deutsche Unternehmen haben das Gefühl, dass die Auslandsnachfrage nicht so dynamisch ist wie zuvor und dass die Weltwirtschaft in eine schwächere Phase eintritt”, sagte Andreas Scheuerle, Ökonom bei der Dekabank in Frankfurt. “Die Schwäche kommt aus dem Euroraum, wo die Schuldenkrise nicht nur in Form von Haushaltskürzungen und Sparplänen zu spüren ist, sondern auch zunehmend Unsicherheiten bezüglich der Konjunkturperspektiven schafft, die sich in schwächeren Investitionen widerspiegeln.”

Der Handelsbilanzüberschuss verringerte sich im April auf 14,4 Mrd. Euro, nach 17,4 Mrd. Euro im März, geht aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen hervor. Der Überschuss in der Leistungsbilanz belief sich auf 11,2 Mrd. Euro, nach 19,9 Mrd. Euro einen Monat zuvor.

Damit wurden Befürchtungen verstärkt, dass die deutsche Konjunktur durch die Schuldenkrise in der Eurozone geschwächt wird. Die deutschen Bundesanleihen haben am Freitagmorgen nach Bekanntgabe des Exportrückgangs deutliche Kursgewinne verzeichnet. Die Herunterstufung der spanischen Kreditwürdigkeit durch Fitch Ratings stärkte die Nachfrage nach den deutschen Staatspapieren ebenfalls.








  • 08.06.2012, 19:37 Uhrpraktische_Erfahrungswerte

    Die Ratio 2 - 3 Kinder pro Versorgungsperson ist eine Untertreibung. Es gibt genaue Messungen hierüber, wo die Grenze liegt bei guter Versorgung. 6 Kleinkinder können problemlos von einer Versorgungsperson betreut werden (das ist auch logstisch etc. zu schaffen). Natürlich mit angepassten Räumlichkeiten.

  • 08.06.2012, 19:32 Uhrhmmmm

    Alter bei der Zuteilung von Spenderoganen als einziges Kriterium zu nehmen, greift der Sache viel zu kurz. Da sind schon eine Reihe verschiedener Faktoren, die man da beachten sollte. Dass Sozialberufe nur Kosten verursachen ist äusserst kurzfristiges Denken. Nehmen wir an, wir streichen das, weil ja nur Kosten (= kein Nutzen). Wie wird es dann in 15 Jahren aussehen? Ich glaube nicht, dass man es dann noch als Kosten bezeichnen würde, eher als eine Investition in die Zukunft des Landes. Und was die Altenpflege betrifft, so ist hier ein dringender Handlungsbedarf, um endlich die zu erwartenden Problem anzupacken oder doch zumindest eventuele Lösungen zu finden, wie das weitergehen soll.

  • 08.06.2012, 12:20 UhrSebbe

    Ja und wer sagt immer ja und Amen? Der Bürger!Dann fordern alle Volkentscheide, aber keiner hat eine Ahnung davon, wie es geht bzw. wäre auf Grund seines eigenen Engagements mal in der Lage, etwas durchzusetzen! Ergo: Das Volk ist meiner Erachtens zu dumm auch nur im Ansatz was zu ändern! Dann aus Frust z.B. Piraten zu wählen, wo jeden Monat der Parteivorsitz wechselt und wo niemand auch nur Annähernd in der Lage wäre, ein Land zu führen, ist m.E. auch Müll.
    Tatsache ist, das jedes Land am meisten auf sich schaut und Deutschland hat vom Euro auch sehr stark profitiert!
    Durch einen einheitlichen Binnenmarkt und eine Währung, die für alle gleich ist bei einem überdurchschnittlichem hohen Export ins Europäische Ausland kann Deutschland nicht klagen.

    Auch sollte man sich mal als Bürger überlegen ( gerade Ich als Bänker sehe es gut), welchen Teil man selber zu Krise beiträgt und nicht immer nur der Politik die Schuld in die Schuhe schieben!!! Ein einfaches Beispiel:

    In der jetzigen Niedrig-Zins-Zeit Zinsen vom einem KI in Höhe von 2% und aufwärts zu verlangen ist wirtschaftlich gesehen für die Banken nicht gut! Diese refinanzieren sich dann durch spekulative Geschäfte und zack ist wieder eine Bank in der Abwicklung!
    Und das selbst nach einer solchen großen Bankkenkrise, wo jeder um sein Geld weint und es nicht abgeben will!

  • Die aktuellen Top-Themen
Das Netz spottet: Angela Merkel entdeckt „Neuland“

Angela Merkel entdeckt „Neuland“

Ein Satz reicht Angela Merkel – und das Netz gerät in Wallung. „Das Internet ist für uns alle Neuland“, sagt die Kanzlerin bei der Pressekonferenz mit US-Präsident Obama. Kurz danach ist ihr Ausspruch Netzthema Nummer 1.

Geldpolitik der FED: „Bernanke wird kein Öl ins Feuer gießen“

„Bernanke wird kein Öl ins Feuer gießen“

Seit zwei Tagen beraten der Chef der US-Zentralbank und seine Experten über die Zukunft von Zinssatz und Anleihekäufe. Die Fachleute fragen sich, wann er die expansive Geldpolitik endlich beenden wird.

Reserven sind aufgebraucht: Türkischer Polizei geht das Tränengas aus

Türkischer Polizei geht das Tränengas aus

In der Türkei schlagen die Minister harte Töne an und lassen sich keine Kritik aus der EU gefallen. Trotzdem bringen immer mehr Türken ihren Protest zum Ausdruck – während die Polizei neues Tränengas bestellt.

Spezialblog Warum Brüderle das Denken sein lassen sollte

Es gibt ein Forum, das nennt sich Trainertalk. Dort können sich verzweifelte Übungsleiter mit Fragen wie "Was mache ich, wenn mein Stürmer nicht mehr trifft?" an die Kollegen wenden. Auch die FDP hat eine Sturmspitze, die in den Strafräumen... Von Stefan Kaufmann. Mehr…

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International