Europäische Union: Arbeitslosenquote fällt unter zehn Prozent

Europäische Union
Arbeitslosenquote fällt unter zehn Prozent

Erstmals seit drei Jahren ist die Arbeitslosenquote in der EU unter die symbolische Marke von zehn Prozent gefallen. Dennoch ist die Lage in mehreren südlichen EU-Staaten weiter dramatisch schlecht.
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LuxemburgDie Arbeitslosenquote in der EU ist im Dezember erstmals seit mehr als drei Jahren unter die symbolisch wichtige Marke von zehn Prozent gefallen. Wie die Statistikbehörde Eurostat am Freitag in Luxemburg mitteilte, waren in den 28 EU-Ländern 24,056 Millionen Menschen ohne Arbeit. Das waren 228.000 weniger als im November. Die Quote lag damit bei 9,9 Prozent. In den damals noch 18 Ländern der Eurozone verringerte sich die Zahl um 157.000 auf 18,129 Millionen Arbeitssuchende. Die Quote sank von 11,5 auf 11,4 Prozent.

Die niedrigste Arbeitslosenquote verzeichnete Deutschland mit 4,8 Prozent, gefolgt von Österreich mit 4,9 Prozent. Während in diesen Ländern praktisch Vollbeschäftigung herrscht, leiden mehrere südeuropäische Länder weiter unter Massenarbeitslosigkeit. In Griechenland war weiter ein Viertel der als erwerbsfähig Gemeldeten ohne Job (25,8 Prozent nach letzten vorliegenden Zahlen für Oktober). Auch in Spanien war die Lage weiter schwierig. Dort lag die Quote im Dezember bei 23,7 Prozent.

Bei der Jugendarbeitslosigkeit waren diese Länder gleichfalls am stärksten betroffen. In Spanien und Griechenland hatten mehr als die Hälfte der Menschen unter 25 Jahren keine Job. In Kroatien waren es 44,8 Prozent (viertes Quartal) und in Italien 42 Prozent. Insgesamt ging die Arbeitslosenquote in 24 der 28 EU-Staaten zurück, wie Eurostat weiter mitteilte. Unverändert blieb sie in Belgien, angestiegen ist sie in Finnland, Frankreich und Italien.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Erstmals seit drei Jahren ist die Arbeitslosenquote in der EU unter die symbolische Marke von zehn Prozent gefallen. Dennoch ist die Lage in mehreren südlichen EU-Staaten weiter dramatisch schlecht.

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    Da wird die EZB mit seine Geldüberschwemmung nichts positives erreichen.

    Europa hat die Möglichkeit erbracht dass man mit dem Personalausweis

    innerhalb der EU überall hinreisen darf.

    Europa hat den EURO als einzige gleiche Währung eingeführt.

    Aber die EU ist unfähig einen EU-ARBEITSLOSEN-COMPUTER-SYSTEM zu

    erschaffen wo sich alle EU-Arbeitslosen mit seine Zeugnisse vorstellen können

    um dann von entsprechende Arbeitgeber gezielt angeworben zu werden ???

    Die EU hat Massen-Arbeitslosigkeit und Massen-Obdachlosigkeit...

    die betroffene sind mit der eigene Lage nicht zufrieden...

    und den jeweiligen staaten kostet die Arbeitslosigkeit nicht nur Geld

    sondern diese Menschen fehlen an dem Konsum und an der Gesellschaft.

    Dabei wird in der EU so viel Geld verschwendet um irgend welche Politische Stellungen aufrecht zu erhalten die wirklich zweifelhaft sind ob man dafür

    wirklich die EU-Steuergelder weiterhin verschwenden werden soll.

    Aber der EU fällt nicht ein...

    EINEN EU-GENERAL-ARBEITSMINISTER einzustellen die sich schneller um die Abschaffung der EU-Arbeitslosigkeit zu kümmern hätte ?

    Und mit einem solchen EU weiten Computer-System würden so mancher Arbeitsloser mehr gedient werden weil dann es EU weit Transparenter wäre

    um die erforderliche Fachkräfte schneller UND INNERHALB DER EU ZU FINDEN.





  • Die haben wohl eine neue Statistik entwickelt.

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