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Ifo-Barometer: Weltwirtschaft rappelt sich nur langsam wieder auf

Das weltweite Wirtschaftsklima wird wieder besser - aber nur langsam. Laut dem Ifo-Institut kommen vor allem die USA wieder in Schwung - aber ausgerechnet aus Asien gibt negative Signale.

In einem Werk der Dürr-Gruppe im chinesischen Shanghai schleift ein Arbeiter Edelstahlteile. Quelle: dpa
In einem Werk der Dürr-Gruppe im chinesischen Shanghai schleift ein Arbeiter Edelstahlteile. Quelle: dpa

BerlinDie globale Konjunktur kommt Anfang 2012 nur langsam wieder in Schwung. Das vom Ifo-Institut berechnete Weltwirtschaftsklima verbesserte sich im ersten Quartal nach zwei Rückgängen zwar leicht. Das Barometer blieb mit 82,4 Punkten aber deutlich unter seinem langfristigen Durchschnitt, wie die Münchner Forscher am Donnerstag mitteilten. „Für die Verbesserung waren ausschließlich die etwas weniger pessimistischen Erwartungen für die nächsten sechs Monate verantwortlich“, betonte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Die gegenwärtige Lage beurteilten die gut 1100 befragten Experten aus 120 Ländern dagegen etwas schlechter als zuletzt. „Die Ergebnisse belegen die weiterhin schwierige Situation der Weltwirtschaft“, erklärte Sinn.

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Das Wirtschaftsklima in Westeuropa habe sich kaum verändert. Während sich die Lage im Vergleich zum vierten Quartal 2011 weiter eintrübte, hellten sich die Erwartungen für die kommenden sechs Monate etwas auf, signalisierten jedoch nach wie vor Skepsis. Die Wirtschaft in den 17-Euroländern war Ende 2011 vor allem wegen der Schuldenkrise um 0,3 Prozent geschrumpft und damit erstmals seit Mitte 2009.

In Asien zeichnet sich laut Ifo eine Abkühlung ab, während aus Nordamerika - vor allem aus den USA - positive Signale kommen. Hier habe sich die Wirtschaftslage deutlich verbessert und auch der Ausblick für das nächste halbe Jahr falle spürbar positiver aus als noch vor drei Monaten. Das Bruttoinlandsprodukt in den USA war anders als in der Euro-Zone Ende 2011 gestiegen - und zwar um 0,7 Prozent zum Vorquartal.

  • 16.02.2012, 16:37 UhrAnonymer Benutzer: herbert1949

    Die Ganoven die unser Geld betreuen lassen grüßen.
    Es wird jede Woche eine neue Sau durch das Dorf gejagt. Ganz so wie es sich am besten mit Derivaten etc. abzocken läßt. Die Wirtschaftsdaten werden eben so, wie man sie gerade braucht, zurechtgebogen.

  • 16.02.2012, 13:31 UhrDonSarkasmo

    10.02. es geht aufwärts
    11.02. es geht abwärts
    12.02. es geht aufwärts
    13.02. es geht abwärts
    14.02. es geht aufwärts
    15.02. es geht abwärts
    16.02. es geht aufwärts .....

    was soll das eigentlich ?

  • 16.02.2012, 13:00 UhrAnonymer Benutzer: Demnaechst_Ex_Abonnent

    Ich verstehe das nicht... Arbeitet hier eigentlich noch einer in der Redaktion oder werden die Nachrichten einfach von Reuters übernommen?
    Ist das hier eine Wirtschaftszeitung?

    Ich kann mich seit ich Zeitung lese nicht daran erinnern, dass ein Blatt so rasant an Substanz verliert wie das Handelsblatt.
    Das ist einfach nur noch unglaublich schlecht.

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