Ifo-Beschäftigungsbarometer
Konjunkturhoch sorgt für mehr Stellenangebote

Gute Aussichten am Arbeitsmarkt. Entgegen des üblichen Tiefs zu Jahresbeginn suchen deutsche Unternehmen so viele Mitarbeiter ein wie seit Jahren nicht. Die Konjunkturlage macht es möglich.
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DüsseldorfAufgrund der anziehenden Konjunktur suchen immer mehr Firmen neue Mitarbeiter. Das signalisiert nach einem Bericht des Handelsblatts (Mittwochausgabe) das Ifo-Beschäftigungsbarometer für Januar. Der Index kletterte von 106,6 auf 108,2 Punkte. Dies ist der höchste Wert seit März 2012. Die größte Einstellungsbereitschaft besteht weiterhin im Dienstleistungssektor.

An diesem Donnerstag wird die Bundesagentur für Arbeit über die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt im Monat Januar informieren. Zwar steigt jahreszeitlich bedingt die Arbeitslosigkeit stets zum Jahresbeginn. Doch spricht neben der Konjunktur-Zuversicht die milde Witterung diesmal für einen sehr geringen Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Kommentare zu " Ifo-Beschäftigungsbarometer: Konjunkturhoch sorgt für mehr Stellenangebote"

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  • Die Arbeit, die es in Deuttchland derzeit inflationär gibt, minderwertige Dienstleistungsstellen, nehmen nur Idioten an.
    Leute, die sich freiwillig ausbeuten lassen.

    Wer als ALG2 Empfänger emotionale Intelligenez besitzt, der lernt das SGB2 auswendig und lässt das Jobcenter bei jedem "Stellenangebot" auflaufen und bleibt frei von Dienstleistungsjobmüll.


  • Arbeit gibt es genug...

    wenn Sie dafür bereit sind für 1 €uro Stundenlohn zu arbeiten.

    Oder dann einen Leiharbeitsvertrag=heute rein und morgen raus.

    Oder Sie bekommen den mindestlohn...müssen aber schon Stunden vorher am Arbeitsplatz sein und vorbereiten =
    kostenlos arbeiten.

    Oder dann nach Feierabend stundenlang noch dies und jenes erledigen.

    Und das alles nur wenn Sie unter 30 sind...

    weil ab dem 35 sten Lebensjahr sind Sie den Arbeitgeber zu Alt...könnten versteckte Krankheiten haben.



  • Diese Jobs, die in der deutschen Dienstleistungsbranche rausgekotzt werden, sind den Anfahrtsweg nicht wert, so übel sind sie und so katastophal sind die Arbeitsbedingungen im deutschen Dienstleistungssektor.

    Wer mit Hartz4 klar kommt, tut besser daran, zuhause zu bleiben und nicht einem Ausbeuter seine Seele zu verkaufen.

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