Ifo-Umfrage Die Eurozone blickt optimistisch in die Zukunft

Die Experten in der Euro-Zone sind nach Umfrage des Ifo-Instituts wieder optimistischer eingestellt – „sogar in Griechenland“. Die Konjunktur erhole sich langsam wieder, den Brexit-Schock habe sie gut verdaut.
Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts sind die Experten der Währungsunion wieder deutlich optimistischer eingestellt. Quelle: dpa
Konjunktur der Eurozone

Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts sind die Experten der Währungsunion wieder deutlich optimistischer eingestellt.

(Foto: dpa)

BerlinDas Wirtschaftsklima in der Euro-Zone hellt sich im vierten Quartal merklich auf. Das entsprechende Barometer kletterte von 111,6 Zählern im Vorquartal auf 116,8 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut am Donnerstag zu seiner Umfrage unter 321 Experten mitteilte. Diese schätzen die Aussichten deutlich besser ein, die aktuelle Lage dagegen unverändert. „Die konjunkturelle Erholung im Euro-Raum wird sich damit vorsichtig fortsetzen“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Die Konjunkturerwartungen für das kommende halbe Jahr hellten sich bis auf wenige Ausnahmen überall auf. „Sogar in Griechenland sind die Experten wieder etwas positiver gestimmt“, ergänzte Fuest. Lediglich für Frankreich, Lettland und Portugal bleiben die Experten skeptisch. Die Lage wird weiterhin am positivsten in Deutschland beurteilt.

Lidl-Boss sprengt Statistik über reiche und arme Städte
Einkommensstatistik
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Die Einkommensstatistik zeigt, in welchen Städten, Gemeinden und Kreisen, am meisten verdient wird. Das verfügbare Einkommen umfasst das Geld, dass Haushalten zufließt, um es auszugeben oder zu sparen.

Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2014, veröffentlicht worden sind sie im Oktober 2016. Das durchschnittliche verfügbare Einkommen je Einwohner in Deutschland betrug 2014 demnach 21.117 Euro im Jahr.

(Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder)

Main-Taunus-Kreis
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Patz 10: lm Main-Taunus-Kreis (Im Bild: Wiesbaden) verfügen die Einwohner über durchschnittlich 25.785 Euro im Jahr.

Veränderung zum Jahr 2010: plus 6,7 Prozent

Veränderung zum Jahr 2000: plus 27 Prozent

München
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Platz 9: In der Stadt München verfügen die Einwohner über durchschnittlich 25.838 Euro im Jahr.

Veränderung zum Jahr 2010: plus 2,6 Prozent

Veränderung zum Jahr 2000: plus 14 Prozent

Kreis Mainz-Bingen
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Patz 8: lm Landkreis Mainz-Bingen (im Bild: Mainz) verfügen die Einwohner über durchschnittlich 26.177 Euro im Jahr.

Veränderung zum Jahr 2010: plus 8,9 Prozent

Veränderung zum Jahr 2000: plus 38 Prozent

Olpe
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Platz 7: Im Kreis Olpe verfügen die Einwohner über durchschnittlich 27.125 Euro im Jahr.

Veränderung zum Jahr 2010: plus 10,7 Prozent

Veränderung zum Jahr 2000: plus 47 Prozent

Miesbach
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Platz 6: lm Landkreis Miesbach in Oberbayern (Im Bild: Holzkirchen) verfügen die Einwohner über durchschnittlich 27.168 Euro im Jahr.

Veränderung zum Jahr 2010: plus 6,6 Prozent

Veränderung zum Jahr 2000: plus 26 Prozent

Baden-Baden
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Platz 5: lm Stadtkreis Baden-Baden verfügen die Einwohner über durchschnittlich 29.043 Euro im Jahr.

Veränderung zum Jahr 2010: plus 5,7 Prozent

Veränderung zum Jahr 2000: plus 17 Prozent

Die Wirtschaft in der Euro-Zone hatte ihr Wachstum im Sommer fortgesetzt und damit den ersten Brexit-Schock gut weggesteckt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den 19 Ländern stieg zwischen Juli und September um 0,3 Prozent zum Vorquartal.

  • rtr
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