Inflation im Dezember: Verbraucherpreise steigen um 2,2 Prozent

Inflation im Dezember
Verbraucherpreise steigen um 2,2 Prozent

Die Preise in der Euro-Zone sind im Dezember moderat gestiegen. Die Inflation lag mit 2,2 Prozent genauso hoch wie im November. Besonders die Energiekosten verteuern die Verbraucherpreise.
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Luxemburg/BrüsselDie schwächere Konjunktur sorgt in der Eurozone weiter für nur moderate Preissteigerungen. Die Inflation in den 17 Ländern mit der Euro-Währung lag im Dezember bei 2,2 Prozent, wie die Europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg am Freitag in einer ersten Schätzung mitteilte. Damit blieb die jährliche Teuerungsrate gegenüber November unverändert. Im Oktober hatte sie noch bei 2,5 Prozent gelegen, im August und September bei 2,6 Prozent.

Die Energie treibt zwar weiterhin die Preise nach oben, allerdings weniger als zuvor. Die Kosten für Energie stiegen im Dezember um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat – im November hatten die Preise noch um 5,7 Prozent zugelegt. Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak sowie Dienstleistungen wurden ebenfalls teurer.

Die Inflationsrate bleibt damit nah am Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Institution peilt eine Marke von knapp unter 2,0 Prozent an. In Deutschland waren die Verbraucherpreise laut Statistischem Bundesamt im Dezember um 2,1 Prozent gestiegen.

 
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Es wäre nett, wenn nicht nur die Meldung veröffentlicht würde, sondern der dazugehörende Warenkorb incl. Gewichtung, hier veröffentlicht würde.
    Denn Lebensmittel, Strom, Gas und Heizöl wurden stärker teurer als die Inflationsrate. Kleidung ist nicht unbedingt im Preis gesunken, außer man bezieht KiK und Takko nun mir ein. Also, was wurde günstiger? PCs? Autos? - Und wie oft kauft man die, und wie oft werden Lebensmittel und Energie gekauft??

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