Nachrichten

Diskussion: Kommentare zu: Bundesregierung sieht die Wende kommen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Ihre Argumente sind gefragt. Sie haben einen Hinweis? Sie haben eine Meinung – wie bitte, sogar eine andere? In dieser Kommentarspalte bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern. Andere Leser interessieren sich für Ihre Anmerkungen, vor allem dann, wenn Sie einen eigenen Blickwinkel mitbringen. Handelsblatt Online ist dafür die Plattform. Unser Anliegen ist es, dass es dabei inhaltlich, aber nicht persönlich zu Sache geht, meinungsfreudig, aber nicht bis ins Extreme. Dafür stehen unsere Moderatoren zur Verfügung. Sie greifen spätestens dann ein, wenn es unsachlich wird. Unser Moderatorenteam ist wochentags von 7.30 bis 21 Uhr dabei, in dieser Zeit können Sie kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind.

Darüber hinaus bitten wir Sie, sich nicht hinter einem Pseudonym zu verstecken. Beteiligen Sie sich mit Ihrem richtigen Vor- und Nachnamen an der Diskussion – so wie auch wir Redakteure mit unseren Namen für das einstehen, was wir veröffentlichen.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag

Bleiben Sie fair!


Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online
Ausrufezeichen

Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.

Unsere Inhalte sind grundsätzlich nur für den Zeitraum von bis zu sieben Tagen nach Erscheinen kommentierbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wir behalten uns vor, Leserkommentare, die auf Handelsblatt Online und auf unserer Facebook-Fanpage eingehen, gekürzt und multimedial zu verbreiten.

  • 11.02.2013, 08:28 UhrWende-fuer-wen

    Bundesregierung -> Wirtschaftsministerium -> Herr Rösler

    Die Halbwertszeit von Herrn Röslers Aussagen sind wohl allen bekannt. Diese Meldung dient doch lediglich dazu, die sich andeutenden Stimmenverluste von FDP und CDU zu stoppen.

    Trotz der Lohnsteigerungen der letzten Jahre liegt der inflationsbereinigte Reallohn von 2012 noch unter dem Reallohn von 2000! Und dies gilt nur für Arbeitnehmer, welche nach Tarif bezahlt werden. Millionen Aufstocker und Leiharbeiter werden von Jahr zu Jahr ärmer!

    Es werden einerseits tausende Arbeitsplätze abgebaut (allein 11.000 bei Eon) und andererseits Dividenden in Milliardenhöhe ausgeschüttet (über 2 Milliarden EUR allein von Eon).

    So sieht Röslers Wende aus!

  • 11.02.2013, 08:44 UhrFredi

    Herr Rößler muß auch die Wende kommen sehen. Wer denn sonst? Die Bürger, die den Wohlstand der Reichen erarbeiten werden wohl wieder nichts sehen, wie beim letzten Aufschwung.
    Und es ist Abwahljahr, da ist Zweckoptimismus angesagt.

    Übrigens, das Licht am Ende des Tunnels ist manchmal der Gegenzug!

  • 11.02.2013, 08:52 UhrVicario

    Zitat : Bundesregierung sieht die Wende kommen

    Wir werden in diesem Jahr noch viel krassere Lügen aufgetischt bekommen : im Wahljahr ist wohl noch mehr erlaubt als sonst !

  • 11.02.2013, 08:58 Uhrkarstenberwanger

    "Bundesregierung sieht die Wende kommen"

    Wenn ein Bürger sehen würde was die Bundesregierung pro JAhr so alles sieht, hätte man ihn längst wegen "Gefährdung der Allgemeinheit" weggesperrt.

  • 11.02.2013, 10:57 UhrIsaakNewton

    Was will man den Buergern denn damit sagen ???

    Vermutlich glaubt man, noch mehr ausgeben zu koennen !

  • 11.02.2013, 22:39 UhrOttavo

    Super. Nachdem wir uns, laut Medienberichten aus dem Bundespropagandaministerium, seit fast zwei Jahren in einem XXL-Aufschwung mit ungeahntem Kaufrausch befinden, geht es nun noch weiter aufwärts. Soviel Glück ist einfach nicht zu fassen!

  • Die aktuellen Top-Themen
Ukraine-Konflikt: Putin sieht in den USA einen „Raffke“

Putin sieht in den USA einen „Raffke“

Das Säbelrasseln geht weiter: Wladimir Putin sieht im „Vormachtstreben“ der USA eine Gefahr für den Frieden. Das Land würde immer mehr „Zentren des Bösen“ ausmachen. Washington weist die Vorwürfe zurück.

EU-Gipfel: Merkel gegen Nutzung der ESM-Mittel

Merkel gegen Nutzung der ESM-Mittel

EZB-Präsident Draghi hat auf dem EU-Gipfel zu gemeinsamen Maßnahmen gegen die Rezession aufgefordert. Bundeskanzlerin Merkel betonte die Notwenigkeit von Strukturreformen. Eine Nutzung der ESM-Mittel lehnte sie ab.

EU-Verpflichtungen: Griechenland will Rentenreform aufschieben

Griechenland will Rentenreform aufschieben

Griechenland will das Rettungsprogramm ein Jahr vor seinem regulären Ende verlassen. Doch noch sind nicht alle Verpflichtungen gegenüber der EU erfüllt. Nun bittet die Regierung in Athen um Aufschub bei der Rentenreform.

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International