Konjunktur
Bundesregierung sieht die Wende kommen

Es geht wieder aufwärts: Die Bundesregierung sieht einem Zeitungsbericht zufolge bei der Konjunktur eine positive Trendwende kommen. Es deute sich ein absehbares Ende der Schwächephase hin – auch international.

BerlinDie Bundesregierung sieht einem Zeitungsbericht zufolge bei der Konjunkturentwicklung in Deutschland eine positive Trendwende kommen. „Die Perspektiven für die deutsche Wirtschaft hellen sich allmählich auf. Die Frühindikatoren deuten auf ein absehbares Ende der aktuellen Schwächephase hin“, heißt es nach Angaben der „Passauer Neuen Presse“ im Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland im Februar 2013, der am Montag veröffentlicht werden soll.

Den Angaben zufolge geht das Wirtschaftsministerium von einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung im vierten Quartal 2012 aus. In diesem Zeitraum habe sich allein die Industrieproduktion um 3,2 Prozent verringert. Inzwischen würden sich jedoch die „Anzeichen für eine baldige Überwindung der Wachstumsschwäche“ verdichten, heißt es laut der „Passauer Neuen Presse“ indem Bericht. So hätten die Industrieaufträge zum Jahreswechsel wiederdeutlich zugenommen.

Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet den Angaben zufolge auch international eine Entspannung der Wirtschaftsentwicklung. Der Tiefpunkt der Schwächephase scheine bereits durchschritten zu sein: „Mit der sich abzeichnenden Belebung des weltwirtschaftlichen Umfelds dürfte die wettbewerbsfähige deutsche Wirtschaft im Jahresverlauf allmählich an Dynamikgewinnen.“

Laut dem Bericht ist auch am deutschen Arbeitsmarkt mit einer günstigen Entwicklung zurechnen. Die seit dem Frühjahr 2012 moderate Zunahme der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit scheine vorerst gestoppt zu sein: „Die Frühindikatoren zeichnen ebenfalls eine verhalten positive Entwicklung für die weitere Entwicklung am Arbeitsmarkt.

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