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Konjunktur: Die USA treiben in die nächste Krise

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt spitzt sich zu, die amerikanische Wirtschaft leidet, hinzu kommen ein Rekorddefizit und eine Rekordverschuldung: Der Druck auf US-Präsident Barack Obama ist groß – und wird immer größer. Ob Politiker oder Notenbanker – alle Beteiligten streiten, wie der Konjunktur geholfen werden kann. Den Demokraten wird langsam mulmig.

US-Präsident Barack Obama richtete am Wochenende einen Appell an die Politiker. Quelle: ap
US-Präsident Barack Obama richtete am Wochenende einen Appell an die Politiker. Quelle: ap

NEW YORK/WASHINGTON. Der Präsident versuchte es am Wochenende mit einem Appell: Die Politiker müssten parteiübergreifend alle wahltaktischen Spielereien hinter sich lassen und zusammenkommen, um der wirtschaftlichen Erholung einen neuen Schub zu geben. Die recht verzweifelten Worte zeigen: Barack Obama steht unter Druck. Denn um die amerikanische Wirtschaft steht es schlecht.

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Der am Freitag veröffentlichte Bericht über den US-Arbeitsmarkt im Juli fiel erneut schwach aus. Weitere 131 000 Arbeitsplätze gingen verloren. Nun steigt der Druck auf die US-Regierung und die Notenbank Federal Reserve (Fed), mit weiteren Konjunkturhilfen gegenzusteuern. Wie genau eine solche Unterstützung für die Konjunktur und die etwa 15 Millionen Arbeitslosen aussehen kann, darüber streiten allerdings alle Beteiligten in den USA. Obama müsse einsehen, dass seine auf Konjunkturprogramme ausgerichtete Politik nicht funktioniere, sagte der Fraktionsvorsitzende der Republikaner im Repräsentantenhaus, John Boehner.

Weitere Konjunkturprogramme, wie sie etwa die demokratische Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, vorschlägt, sind damit politisch kaum durchsetzbar. Warum sollten neue, kleinere Stimuli bewirken, was schon dem 787 Mrd. Dollar teuren Konjunkturprogramm aus dem vergangenen Jahr nicht gelang? Dabei war Obama politisch bereits an die Grenze dessen gegangen, was im Kongress durchsetzbar war.

Inzwischen sind viele dieser Milliarden aufgebraucht, auch andere positive Konjunktureffekte wie der Lagerzyklus im Unternehmenssektor beginnen sich abzuschwächen. Jetzt müsste dringend der Verbraucher in die Läden zurückkommen und den für die US-Konjunktur entscheidenden Konsum anschieben, aber die privaten Finanzen und der anhaltend desolate Jobmarkt lassen das nicht zu.

Die Arbeitslosenquote verharrt nach offiziellen Angaben bei 9,5 Prozent, die breiter gefasste Unterbeschäftigtenrate liegt gar bei 16,5 Prozent. Sie zählt auch jene Menschen hinzu, die wegen Entmutigung entweder gar nicht mehr auf Jobsuche sind oder nur Teilzeitbeschäftigung finden. Annähernd sieben Millionen Menschen sind in den USA bereits seit einem halben Jahr und länger arbeitslos – mit entsprechend sinkenden Chancen, überhaupt noch mal einen Job finden. Obwohl die US-Wirtschaft im zweiten Quartal 2010 nach amtlichen Zahlen noch mit 2,4 Prozent (annualisiert) gewachsen ist, fühlen sich weite Teile des amerikanischen Volkes weiter in der Rezession.

  • 10.08.2010, 10:08 UhrAnonymer Benutzer: morchel

    Profit weder kohl noch genschmääääännnnnn haben irgend was bewegt,von der DD hast du nichtt viel ahnung,Zivilisation hast du nicht kennengelernt,fakt ist weder war die DDR pleite noch wurde sie SU irgendwie besiegt,selbstmord hat sie begangen,und die super blühenden landschaften,werden keine reiche ernte erbringen,ist so weil kohl/genscher damit die umverteilung eingeleitet haben,wenn du die zivlation bRD meinst gerne kam ob stauss schmidt in die DDR,als strauss eine Kraftschik/klier mitnehmen sollte war seine antwort,erich wir hahen genug klampfespieler bei uns,wir brauchen die nicht,buschgeld,Kohl system Leuna und und und so ist das mit der umverteilung,ein verlierer egal wo ist immer das volk,viel geld hat russland erhalten um ja zu sagen.nun gehen wir gemeinsam in den gesellschaftlichen kollaps,Hyperinflation

  • 10.08.2010, 09:40 UhrAnonymer Benutzer: aruba

    Guten Tag;.... Wie um Alles in der Welt kommen Sie dazu von der " Naechsten " zu reden. Die " Erste " ist noch gar nicht vorbei. Nuer Geisteskranke sahen einen Aufschwung ( von Regierungen oder einer Kartenlegerinnen vorgegaukelt. ) oder gar Vollbeschaefftigung in 2014 ? !. Diese betrueger sind Mittags nicht in der Lage zu sagen was am Abend sein wird. Also bitt bitte ! besten Dank.

  • 10.08.2010, 08:38 UhrAnonymer Benutzer: Money Masters

    seit 9/11 hat die US Federal Reserve, mit Herrn Greenspan am Ruder, mit immer niedrigeren Zinsen die USA mit billigen Geldern ueberflutet um die bush Administration an der Macht zu halten. Am Ende rutschte der Leitzins fast der Nullmarke entgegen.
    Die federfuehrende Kraft dieser Katastrophe ist und war das private bankhaus, die US Federal Reserve. Mit dem Recht, den US Dollar zu drucken, in Umlauf bringen und den Leitzins festlegen, ist dieses Unternehmen maechtiger als das weisse Haus, der Congress und Senat zusammen.

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