Die deutsche Wirtschaft boomt – doch wie lange noch? Ein Konjunkturindikator zeigt, dass die Unsicherheit steigt – vor allem wegen Trumps Handelspolitik.

Kommentare

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  • Herr Santos, was ist Ihre persoenliche Option - Beruhigungsmittel oder aus Europa
    auswandern?

  • Herr Dr. Norbert Leineweber
    16.04.2018, 14:04 Uhr

    ....

    Mehr als 3% Lohnerhöhung würgen das Wachstum ab, was alle Gutachten des Sachverständigenrates seit 50 Jahren belegen. Am besten erstreikt man sich höhere Löhne, wenn auch noch der Euro stark wird, was allein schon das Realeinkommen erhöht. Hält man sich nicht an den Verteilungsspielraum entsteht die lohnsatzbedingte- Gewerkschafts-Arbeitslosigkeitt, die Deutschland vor Harzt IV einst an den Abgrund getrieben hatte, über eine permanent steigende Sockelarbeitslosigkeit.

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    Wir müssen langsam akzeptieren daß der MENSCH NICHT MEHR ZÄHLT sondern LOBBYISMUS, FALSCHES KAPITALISMUS und dazu dann nur für die Oberen WOHLSTAND UND SICHERHEIT gewährleistet sein müssen.

    FÜR UNS DAS NORMALER BEVÖLKERUNG SETZT SICH NIEMANDEN WIRKLICH EIN !

    Wer noch andere Illusionen besitzt sollte entweder Beruhigungsmitteln nehmen ODER DANN AUS EUROPA AUSWANDERN !!!

  • Es ist schon recht fragwürdig, wenn ausgerechnet ultra-linke "Ökonomen" eine Plattform bekommen, um vom eigentlichen Problem abzulenken. Horn ist damals zusammen mit seinem Kollegen Flassbeck hochkant beim DIW hinausgeflogen. Vollkommen zurecht. Das echte Problem liegt in überzogenen Lohnforderungen und Streiks, wie von VERDI angekündigt. Mehr als 3% Lohnerhöhung würgen das Wachstum ab, was alle Gutachten des Sachverständigenrates seit 50 Jahren belegen. Am besten erstreikt man sich höhere Löhne, wenn auch noch der Euro stark wird, was allein schon das Realeinkommen erhöht. Hält man sich nicht an den Verteilungsspielraum entsteht die lohnsatzbedingte- Gewerkschafts-Arbeitslosigkeitt, die Deutschland vor Harzt IV einst an den Abgrund getrieben hatte, über eine permanent steigende Sockelarbeitslosigkeit.
    Der Handelskonflikt ist eher marginal, die Lohnkosteninflation aber essentiell. Ideologen wie Horn müssen das natürlich abstreiten.

  • Zum Thema "Unsicherheit" hier noch die letzten beiden Absätze aus dem heutigen HB-Artikel (auf S. 6/7) über den Streit um die Digitalsteuer, Titel: „Transatlantischer Stressfaktor“:

    "„Die Frage ist ohnehin, ob der EU-Vorschlag nicht inzwischen überholt ist. Trumps Steuerreform macht Steuertricksereien auch für Apple und Co. schwieriger. Zudem mussten die Konzerne rückwirkend bis 1986 eine Mindeststeuer an den US-Fiskus zurückzahlen, allein für Apple waren das 38 Milliarden Dollar. „Die EU würde mit einer Digitalsteuer eine Krankheit kruieren, die es gar nicht mehr gibt“, sagt Steuerexperte Geberth. Doch erst einmal steht die Steuer als Drohung weiter im Raum. Die EU-Finanzminister werden sich in zwei Wochen bei ihrer informellen Tagung in Sofia damit beschäftigen.“

    Entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg einer jeden politischen Maßnahme (bzw. deren Wirksamkeit oder - andernfalls - Schädlichkeit) ist nicht nur ein sorgfältiges Abwägen aller möglichen "Risiken und Nebenwirkungen".

    Und zwar VORAB, auch wenn das derzeit nicht nur aufgrund der heute noch lückenhaften Datengrundlagen, sondern insbesondere auch wegen des Kompetenzwirrwars unter den Parteien und Politikern sowie deren divergierender Einschätzungen ein und desselben Sachverhalts etwas schwierig sein dürfte (um es mal vorsichtig auszudrücken).

    Sondern nicht zuletzt das richtige „Timing“. Da sieht’s leider nicht nur in der EU-Politik ziemlich mau aus.

    *(zu diesem Thema siehe auch: handelsblatt.com/my/politik/international/irischer-finanzminister-paschal-donohoe-eu-sollte-keine-steuerprojekte-angehen-die-die-beziehungen-zu-den-usa-weiter-belasten/21172436.html, handelsblatt.com/my/politik/international/streit-um-digitalsteuer-trump-bekaempft-sonderabgabe-fuer-digitalkonzerne-schadet-die-eu-sich-selbst/21172444.html und handelsblatt.com/my/politik/deutschland/eu-plaene-bundeslaender-befuerchten-einnahmeausfaelle-durch-digitalsteuer/21146188.html – letzterer Artikel ist übrigens schon vom 05.04.2018)

  • KONJUNKTUR
    Unsicherheit durch Trump – Gefahr einer Rezession in Deutschland steigt
    Die deutsche Wirtschaft boomt – doch wie lange noch? Ein Konjunkturindikator zeigt, dass die Unsicherheit steigt – vor allem wegen Trumps Handelspolitik.

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    DEUTSCHLAND LEHNT SICH AUGENBLICKLICH ZU SEHR ZURÜCK UND GENIESST ZU LANGE SEINE EXPORT-ERFOLGE !!!

    Doch die zeit bleibt nicht stehen und bald werden auch andere mit NEUE PRODUKTE an die Märkte heran gehen.

    HOFFENTLICH FRAGT SICH NICHT SCHON BALD DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT :

    " Wir sind nicht mehr oben auf, wie konnte das Geschehen , was haben wir übersehen ? "

    DIE ANTWORT :

    " ZU BEQUEM GEWESEN UND ZU VIEL AUS CHINA IMPORTIERT ! "

  • nachdem man die Zinsen schon auf Null gesetzt hat und es auch keinerlei Anleihen mehr zu kaufen gibt, muss jetzt eben Trump als Ausrede herhalten. wer das nicht durchschaut, will es nicht sehen ...


  • https://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/vw-umbruch-im-news-ticker-volkswagen-laut-ex-chef-mueller-bereit-fuer-wandel-wenig-wird-bleiben-wie-es-war_id_8760984.html

    +++ VW-Umbruch im News-Ticker +++
    Spitzel-Affäre bei VW: Autokonzern ließ unliebsamen Zulieferer ausspionieren
    …....................
    Wie war das nochmal ? - WIRTSCHAFTSSPIONAGE IST STRAFBAR ?

    Wie war das nochmal ? -WER DEN AUFTRAG AN DEM TÄTER ERTEILT WIRD HÄRTER BESTRAFT ALS DER TÄTER SELBST ?

    WO SIND JETZT DEUTSCHE RICHTER, DEUTSCHE GESETZE UND WANN BEKOMMT VW DAFÜR „ IM NAMEN DES VOLKES „ SEINE BESTRAFFUNG ?

    Oder gelten da die deutsche Gesetze nicht weil der deutscher Staat selbst 20 % DER AKTIEN und somit der SCHULD hat ?????

    ( MIT ) EIGENTUM VERPFLICHTET ( AUCH ) !!!
    MIT GEGANGEN, MIT GEFANGEN !!!

  • Genau so isses, Frau Kah. Prognosen sind immer sehr unsicher, wenn sie sich auf die
    Zukunft beziehen. Aber diese hochbezahlten Leute muessen ja irgendwas publizieren.

  • Es ist oft und bis zum Überdruß gesagt worden, dass Wankelmütigkeit eine der hervorstechendsten Eigenschaften des amerikanischen Präsidenten ist. Darum lassen sich seine Entscheidungen zu den Themen "Protektionismus" und "Handelskrieg" beim besten Willen nicht voraussagen. Auch nicht von den Forschern des IMK. Sie sollten aufhören, über Rezessionswahrscheinlichkeiten zu schwadronieren.

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