
WashingtonIn den USA befinden sich der Häusermarkt und die Industrie im Aufwind. Die Zahl der anstehenden Hausverkäufe stieg im November 2012, teilte die Vereinigung National Association of Realtors am Freitag mit. Der entsprechende Index erhöhte sich um 1,7 Prozent gegenüber dem Vormonat auf 106,4 und damit auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Zahl um 9,8 Prozent. Die Erholung auf dem Häusermarkt verfestige sich, sagte Volkswirt Michael Gapen bei Barclays in New York.
Das Handelsministerium hatte am Donnerstag bekanntgegeben, dass die Zahl der verkauften Eigenheime in den USA im November so stark gestiegen ist wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Der Immobilienmarkt dürfte in diesem Jahr erstmals seit 2005 wieder zum Wachstum der weltgrößten Volkswirtschaft beigetragen haben. Allerdings werden immer noch nur rund ein Viertel so viele Eigenheime verkauft wie im Juli 2005. Danach erschütterte die geplatzte Immobilienblase erst die USA und dann die gesamte Weltwirtschaft.
Hongkong
USA
Schweiz
Singapur
Schweden
Kanada
Taiwan
Norwegen
Deutschland
Katar
IMD-„World Competitiveness Ranking“ 2012.
Die Schweizer Business-School IMD veröffentlich seit 1989 jährlich ihr Wettbewerbsranking. Dazu befragen die Wissenschaftler mehr als 4200 internationale Geschäftsleute. Die Länder werden nach über 300 Kriterien bewertet.
Auch von der Industrie kamen positive Nachrichten: Der Verband der Einkaufsmanager in Chicago gab für Dezember einen Anstieg des Indexes der Geschäftstätigkeit auf 51,6 Punkte bekannt. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Durchschnitt 51,0 Zähler prognostiziert. Im November waren es 50,4 Punkte. Werte über 50 Punkte signalisieren eine Expansion, Zahlen darunter eine Kontraktion im verarbeitenden Gewerbe der Region. „Die Indikatoren deuten nicht auf eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivität vor Fiskalklippe hin“, sagte John Ryding, Chefvolkswirt von RDQ Economics in New York.
Demokraten und Republikaner müssen sich auf einen Kompromiss einigen, um zu verhindern, dass zum 1. Januar in den USA Steueranhebungen und Ausgabenkürzungen der öffentlichen Hand („Fiskalklippe“) im Volumen von mehr als 600 Milliarden Dollar in Kraft treten. Sollte es zu dem Automatismus kommen, fürchten Beobachter eine deutliche Eintrübung der US-Konjunktur mit gravierenden Auswirkungen auch auf die Weltwirtschaft.

Der Immobilienmarkt in der USA wurde und wird weiterhin sehr schlecht geführt.
Die USA muß erstens seine Bauweise ändern und von Holzbaracken absehen.
Dazu muß die USA als einem Gebiet der den Fortschritt will einfach besser bauen indem Bauweisen nur noch genehmigt werden dürfen die auch einem Orkan überstehen können.
Bevor ein Gebiet als Baugebiet frei gegeben wird müssen in dem USA mehr Schienen gebaut werden um die LKW´s von der Straße auf die Schienen umzuleiten um den Umweltschutz in dem USA zu verbessern.
Immobiliensteuern müssen in dem USA viel strenger besteuert werden für flachbauten die nicht einmal den zweiten Stockwerk erreichen.
Nur noch mindestens Fünfstöckiges bauten dürften erlaubt werden.
Makler müßen mehr besteuert werden.
Ein Teil dieser Steuern muß in einem Fond fließen um die Obdachlosigkeit der USA zu verringern.
Unterirdischen Kabelverlegung als SANIERUNGS-MUSS ab sofort in dem USA einführen lassen.
Ansonsten sind schon bald die Neue Immobilienbesitzer von heute die Opfer der Kosten von morgen durch Umweltkatastrophen und werden dann nicht mehr durch die Finanzkrise der Banken sondern durch die Finanzkrise nach der Umweltkatastrophen wieder Ihre Immobilien verlieren.
Wer die Holzbauweise weiterhin ausüben wolle müßte am US-Staat eine Sondersteuer bezahlen daß ebenfalls in einem Fond gehen müßte als Reserve-Fond für den Wiederaufbauhilfe nach Umweltschäden durch den US-Staat.
Auf diese weise könnten Wiederaufbau arbeiten nach Umweltkatastrophen schneller angewendet werden und auch neue Arbeitsplätze Dauerhaft errichtet werden.
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