Nachrichten

_

Leichter Rückgang: Japans Industrieproduktion gesunken

Erstmals seit drei Monaten ist die Industrieproduktion Japans im Februar gesunken. Experten hatten mit einen Anstieg gerechnet. Für den März rechnet die Idustrie wieder mit einem Anstieg der Produktion, ebenso im April.

Kontainer werden in der Odaiba Werft im Hafen von Tokio verladen. Die Industrieproduktion ist im Februar leicht gesunken. Quelle: dpa
Kontainer werden in der Odaiba Werft im Hafen von Tokio verladen. Die Industrieproduktion ist im Februar leicht gesunken. Quelle: dpa

TokioJapans Industrieproduktion ist im Februar gesunken. Wie die Regierung am Freitag auf vorläufiger Basis mitteilte, verringerte sich der Ausstoß im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent und damit erstmals seit drei Monaten. Ökonomen hatten mit einem Anstieg gerechnet. Die Regierung hält jedoch an ihrer Einschätzung fest, dass die Industrieunternehmen des Landes die Talsohle hinter sich haben und inzwischen Anzeichen für eine Verbesserung aufweisen.

Anzeige

Für den Monat März erwartet die Industrie denn auch wieder einen Produktionsanstieg um ein Prozent, gefolgt von einem Zuwachs von 0,6 Prozent im April. Unterdessen erhöhte sich Japans Arbeitslosenrate im Februar um 0,1 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent, erklärte die Regierung.

  • 29.03.2013, 12:40 UhrSANTOS

    JAPAN MUSS SICH SCHNELLSTMÖGLICHST MIT EUROPA UND MIT DEM USA EINEN BÜNDNIS EINGEHEN !

    Dann ist japan zu helfen.

    USA, EU, JAPAN, AFRIKA und teilweise Länder aus dem Nahen Osten müssen sich mehr zusammen schließen.

    Nur dann ist man Überlebensfähig.


  • Die aktuellen Top-Themen
Scharfe Kritik aus Deutschland: Twitter sperrt Nutzerkonten türkischer Regierungsgegner

Twitter sperrt Nutzerkonten türkischer Regierungsgegner

Erdogan-Erfolg gegen Regierungsgegner: Twitter sperrt zwei Nutzerkonten, die den Premier unter Korruptionsverdacht brachten. Die Linke in Deutschland spricht von einem irritierenden Vorgang und fordert Aufklärung.

Zwischenergebnis bei Wahl: Abdullah führt in Afghanistan

Abdullah führt in Afghanistan

Bei der Präsidentenwahl in Afghanistan liegt der frühere Außenminister Abdullah Abdullah nach Auszählung von knapp der Hälfte der Stimmen weiter in Führung. Doch er ist noch nicht am Ziel.

Steuern: Kubicki fordert härteres Vorgehen gegen Verschwender

Kubicki fordert härteres Vorgehen gegen Verschwender

Der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki greift das Untreue-Urteil gegen den früheren Finanzminister von Rheinland-Pfalz, Ingolf Deubel (SPD), auf und ruft die Justiz auf den Plan. Sie solle härter gegen Steuerverschwendung vorgehen.

  • Konjunkturtermine
Konjunkturtermine: Wochenvorschau

Wochenvorschau

Die wichtigsten Ereignisse und Indikatoren in Europa und International