Diskussion: Kommentare zu: Euro-Industrie immer tiefer im Abwärtsstrudel

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 01.12.2011, 10:53 Uhragenda2020

    täglich andere Meldungen, heute so morgen so.

  • 01.12.2011, 10:56 UhrAnonymer Benutzer: na_fein

    mit voller wucht.
    da sitzen nur Doofe in den Unternehmen.
    fein ausgedacht.

  • 01.12.2011, 10:58 UhrAnonymer Benutzer: Weltuntergang

    Trotz der stetigen Heraufbeschwörung der globalen Rezession und dem Zerfall des Euro wurde diese Woche die geringste Arbeitslosenquote seit 20 Jahren in Deutschland gemeldet und auch Experten waren von der derzeitigen Exportquote positiv "überrascht". Anfang der Woche wurde noch ein Dax Stand Richtung 5000 Punkte erwartet, gestern sind es dann schlagartig 6100. Natürlich liefert Deutschland gemessen an der Weltwirtschaft nur einen Bruchteil. Aber generell bin ich so langsam diese "Weltuntergangsberichterstattung" satt.

    Ist die derzeitige wirtschaftliche Situation überhaupt noch vorhersehbar oder fischen wir allesamt im trüben?

  • 01.12.2011, 10:59 UhrAnonymer Benutzer: ACH_WAS

    Wie Prof. Tropfen von Regeninstitut, einer der Politik nahe stehende weltweit anerkannte Forschungseinrichtung dem Blatthandel.org berichtet, hat sich die Wahrscheinlichkeit, dass es heute im Euroraum regnet, um 0,1 Prozentpunkt gesenkt.
    Die Regenschirmhersteller sehen sich mit sinken Produktionszahlen konfrontiert, da die Auftragseingänge zurückgehen werden.
    Die Agentur für Beschäftigung sieht erhöhte Subventionen für Ihren Etat.
    Die Erhöhung der Kraftstoffpreise ist nicht mehr auszuschließen.

    Es muss doch noch was zu berichten geben?

    Ach ja: Im Durchschnitt war der Graben 50 cm tief und trotzdem ist die Kuh ersoffen?

    ACH WAS

  • 01.12.2011, 11:02 UhrAnonymer Benutzer: hanswurst83

    Könnt ihr euch mal entscheiden? Gestern ein "Jobwunder", vorgestern "Export-Rekord", gestern "schöpfen aus vollen Auftragsbüchern". Heute trifft es die Industrie mit voller Wucht? Ihr macht euch lächerlich!

  • 01.12.2011, 11:08 UhrJannemann

    Dieser Artikel war längst überfällig.

    Die Rezession hat den Maschinenbau z.B. schon Ende August 2011 erreicht. Damals musste sie aber vermutlich totgeschwiegen werden. Unsere Top-Ökonomen sprachen noch von Aufschwung, als Zulieferer bereits wieder Kurzarbeit angemeldet hatten.

    Jetzt fahren die OEMs ihre Produktion teilweise oder ganz herunter, weil die Nachfrage ausbleibt. Da können selbst unsere Theoretiker nicht mehr anders, als umzuschwenken.

    Und das ist erst der Beginn. Gegen das, was auf die Industrie zukommt, war die "Krise" Ende 2008 und 2009 Ringelpietz mit Anfassen.

  • 01.12.2011, 11:13 UhrAnonymer Benutzer: Buergerpflicht

    Das Institut sitzt in Dubai - super
    In China ist ein Sack Reis umgefallen - es droht eine Hungersnot. In Dubai hat ein Kamel Probleme mit dem Stuhlgang! Achtung es kann zu schweren Störungen der Weltwirtschaft kommen. HB - wo ist das Niveau geblieben?

  • 01.12.2011, 11:14 UhrAnonymer Benutzer: Stargazer2000

    Jeden Tag wird eine andere Sau durchs Dorf getrieben und jedes Zehntel hinterm Komma wird mit der inflationären Verwendung von Superlativen aufgeblasen.
    "Dax schießt durch die Decke", "Jobwunder", "Dax stürzt ab", "mit voller Wucht", ..... und dies beinahe im Stundentakt wie an den Zapfsäulen.
    Journalismus verkommt immer zum Erfüllungsgehilfen der Politik oder irgendwelchen Interessengruppen.
    Es wiedert mich langsam an!

    • 01.12.2011, 14:09 UhrAnonymer Benutzer: kutterkrabbe

      Sie sprechen mir aus der Seele, auch der Tenor der anderen Kommentatoren belegen das, woran auch ich denke:
      Die sogenannten Vordenker, Vorplaner, Kyriphäen, Gutmenschen, Weltuntergangsbefürworter, Experten, Wirtschaftsweisen, Professoren, Introvertierte, Hellseher und und und.......sind auch nicht mehr das, was sie mal waren.
      Es lebe Nostradamus....der hatte jedenfalls immer noch Recht behalten ;)

  • 01.12.2011, 11:16 Uhrihr

    Endlich!!!! Nun hat man den Abschwung, den man sich so sehr wünscht! Die Löhne können ordentlich sinken, Sozialabgaben steigen und die Zocker - nein Investoren - werden reich!!!

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