Vor allem Banken in Griechenland, Spanien, Irland und Portugal, die kaum noch Geldmarktkredite erhalten, dürften zugreifen. Der Royal Bank of Scotland zufolge haben diese Banken zwei Drittel der in der Krise von der EZB zusätzlich bereitgestellten Liquidität abgerufen.
Das Problem für die Banken vor allem in diesen Ländern liegt nicht in der Liquiditätsbereitstellung, sondern in der langfristigen Refinanzierung. Die geplanten europaweiten Bankenstresstests, die veröffentlicht werden sollen, verschärfen das Problem für die Banken zusätzlich. Diejenigen, die ihre auslaufenden langfristigen Schuldtitel am Markt nicht mehr refinanzieren können und wenig Kundeneinlagen haben, sind auf die Refinanzierung bei der EZB angewiesen. Wenn diese nur noch für einen kürzeren Zeitraum zu haben ist, wird die gesamte Refinanzierung dieser Banken im Verhältnis zu ihren Anlagen sehr kurzfristig. Das lässt sie bei Stresstests und in den Augen der Marktteilnehmer anfällig für Refinanzierungsrisiken erscheinen.
"Mit ihren Langfristkrediten erhält die EZB insolvente Banken am Leben, das sollte sie nicht fortsetzen", begrüßt Thomas Mayer, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, das Auslaufen des Jahreskredite von der EZB. Dadurch werde deutlich, welche Banken Solvenzprobleme hätten, und die zuständigen Regierungen würden genötigt, diese entweder zu schließen oder zu rekapitalisieren. Mayer ist allerdings skeptisch, ob die Regierungen, die teilweise selbst nur begrenzt Zugang zum Kapitalmarkt haben, die nötigen Mittel aufbringen können: "Ich fürchte, die Regierungen werden zuerst entscheiden, wie viel Geld sie zur Rekapitalisierung bereitstellen können. Diesen Rekapitalisierungsbedarf werden die Stresstests dann ausweisen."
Die spielen auf Zeit, solange die sich bedienen und dafür immobilien, Grundstücke, Gold und Silber kaufen können wird der Stresstest verhindert. Erst wenn sie sich komplett eindeckt haben und alles mit Anwalt und Co. rechtlich abgesichert haben kommt der Streetest und der heißt Crashtest, bis das dumpfbackige Volk mal weiß was los ist, ist die Umverteilung bereits geschehen und dann wird das
dumpfbackige Volk merken, dass sie arbeiten müssen bis zum umfallen und können sich trotzdem immer weniger leisten.
Das ist wie mit dem Tor von England dass drin war, aber aufgrund der Schiedsrichterentscheidung falsch ist, genauso wie das Abseitstor von Spanien gegen Portugal. Jeder sieht, dass es nicht korrekt ist, aber keiner kann was machen! Also stimmen doch die Regeln doch schon nicht!
Und dass mit dem Aufschwung ist doch auch nur ein schlechter Scherz, ich wette in 2 Monaten haben wir eine größere Krise als 2009! Das ist doch alles nur auf aufgepumpt mit Geld dass der Staat, EZb, usw. reinpumpt.
Alles nur auf Lügen aufgebaut.
Das ist der momentane Zeitgeist: Lüge egal was die anderen sagen und denken, bedien dich,
nach mir die Sintflut, für den Club tue ich alles.
http://www.handelsblatt.com/firmencheck-eine-deutsche-sensation;2608770
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