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Mega-Rückzahlungen: EZB setzt Banken Stresstest der eigenen Art aus

Die Banken der Euro-Zone müssen der EZB am Donnerstag 442 Milliarden Euro zurücküberweisen - ein Test für die Finanzbranche. An den Finanzmärkten herrschte am Dienstag große Nervosität, dass bei dieser Operation etwas schiefgehen könnte. Neben einer Schwächetendenz des Euro könnte die Mammut-Rückzahlung auch noch andere Auswirkungen haben.

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EZB-Präsident Trichet: Die EZB bekommt von europäischen Banken 442 Mrd. Euro zurücküberwiesen. Die Auswirkungen der Mammut-Transaktion sind ungewiss. Quelle: dpa
EZB-Präsident Trichet: Die EZB bekommt von europäischen Banken 442 Mrd. Euro zurücküberwiesen. Die Auswirkungen der Mammut-Transaktion sind ungewiss. Quelle: dpa

FRANKFURT. Am Donnerstag setzt die Europäische Zentralbank (EZB) unter Präsident Jean-Claude Trichet das Bankensystem des Euro-Raums einem Stresstest der eigenen Art aus. Sie lässt eine wichtige Notmaßnahme, die wegen der Finanzkrise ergriffen worden war, auslaufen: Die Banken der Euro-Zone müssen Zentralbankgeld, das sie im letzten Sommer für die ungewöhnlich lange Zeit von einem Jahr geliehen haben, an die EZB zurückgeben. Damals hatten sie zum günstigen Zins von einem Prozent 442 Mrd. Euro abgerufen, die höchste von der EZB jemals vergebene Kreditsumme. An den Finanzmärkten herrschte am Dienstag große Nervosität, dass bei dieser Operation etwas schiefgehen könnte. Händler brachten eine Schwächetendenz des Euros ebenso damit in Zusammenhang wie einen deutlichen Anstieg der Prämien für die Versicherung von Zahlungsausfällen europäischer Problemländer und Kursverluste bei Bankaktien.

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Analysten vertrauen auf die EZB

Die meisten Analysten der großen Banken halten diese Sorgen für wenig fundiert. Sie vertrauen darauf, dass die Vorkehrungen, die die EZB für die Zeit des Übergangs getroffen hat, Verwerfungen am Geldmarkt vermeiden werden. "Wir rechnen damit, dass die überschüssige Liquidität des Bankensystems von rund 300 Mrd. Euro auf rund 100 Mrd. zurückgeht, aber auch das ist noch genug, damit der Tagesgeldsatz bei einem halben Prozent oder darunter bleibt", sagte dazu der Experte der Royal Bank of Scotland, Silvio Peruzzo. Zum Tagesgeldsatz leihen sich Banken untereinander kurzfristig nicht benötigtes Zentralbankgeld. Weil viel überschüssige Liquidität da ist, liegt der Satz derzeit mit gut 0,3 Prozent weit unter dem Leitzins von einem Prozent.

Als Ersatz für das auslaufende Jahresgeld können die Banken sich am Mittwoch in beliebiger Höhe Dreimonatsgeld von der EZB zu einem Prozent sichern. Barclays Capital rechnet damit, dass mit rund 250 Mrd. Euro ein Rekordvolumen an Dreimonatsgeld abgerufen wird. Sollte sich eine Bank verkalkuliert haben, hat sie zusätzlich die Möglichkeit, Wochengeld in beliebiger Höhe von der EZB abzurufen.

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2 Kommentare

  • 30.06.2010, 13:25 UhrAnonymer Benutzer: Gääääähhnnnnnn

    Die spielen auf Zeit, solange die sich bedienen und dafür immobilien, Grundstücke, Gold und Silber kaufen können wird der Stresstest verhindert. Erst wenn sie sich komplett eindeckt haben und alles mit Anwalt und Co. rechtlich abgesichert haben kommt der Streetest und der heißt Crashtest, bis das dumpfbackige Volk mal weiß was los ist, ist die Umverteilung bereits geschehen und dann wird das
    dumpfbackige Volk merken, dass sie arbeiten müssen bis zum umfallen und können sich trotzdem immer weniger leisten.

    Das ist wie mit dem Tor von England dass drin war, aber aufgrund der Schiedsrichterentscheidung falsch ist, genauso wie das Abseitstor von Spanien gegen Portugal. Jeder sieht, dass es nicht korrekt ist, aber keiner kann was machen! Also stimmen doch die Regeln doch schon nicht!

    Und dass mit dem Aufschwung ist doch auch nur ein schlechter Scherz, ich wette in 2 Monaten haben wir eine größere Krise als 2009! Das ist doch alles nur auf aufgepumpt mit Geld dass der Staat, EZb, usw. reinpumpt.

    Alles nur auf Lügen aufgebaut.

    Das ist der momentane Zeitgeist: Lüge egal was die anderen sagen und denken, bedien dich,
    nach mir die Sintflut, für den Club tue ich alles.

    http://www.handelsblatt.com/firmencheck-eine-deutsche-sensation;2608770

  • 30.06.2010, 13:22 UhrAnonymer Benutzer: Gääääähhnnnnnn

    Die spielen auf Zeit, solange die sich bedienen und dafür immobilien, Grundstücke, Gold und Silber kaufen können wird der Stresstest verhindert. Erst wenn sie sich komplett eindeckt haben und alles mit Anwalt und Co. rechtlich abgesichert haben kommt der Streetest und der heißt Crashtest, bis das dumpfbackige Volk mal weiß was los ist, ist die Umverteilung bereits geschehen und dann wird das
    dumpfbackige Volk merken, dass sie arbeiten müssen bis zum umfallen und können sich trotzdem immer weniger leisten.

    Das ist wie mit dem Tor von England dass drin war, aber aufgrund der Schiedsrichterentscheidung falsch ist, genauso wie das Abseitstor von Spanien gegen Portugal. Jeder sieht, dass es nicht korrekt ist, aber keiner kann was machen! Also stimmen doch die Regeln doch schon nicht!

    Und dass mit dem Aufschwung ist doch auch nur ein schlechter Scherz, ich wette in 2 Monaten haben wir eine größere Krise als 2009! Das ist doch alles nur auf aufgepumpt mit Geld dass der Staat, EZb, usw. reinpumpt.

    Alles nur auf Lügen aufgebaut.

    Das ist der momentane Zeitgeist: Lüge egal was die anderen sagen und denken, bedien dich,
    nach mir die Sintflut, für den Club tue ich alles.

    http://www.handelsblatt.com/firmencheck-eine-deutsche-sensation;2608770

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