Programm der Notenbank
Japan pumpt weiter Geld in die Wirtschaft

Die japanische Zentralbank bestätigt ihr Programm zum Ankauf von Anleihen und Wertpapieren in Höhe von jährlich umgerechnet rund 624 Milliarden Euro. Die expansive Geldpolitik soll die Wirtschaft aus der Flaute führen.
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TokioDie japanische Notenbank hält an ihrer expansiven Geldpolitik fest. Die Bank von Japan bestätigte am Dienstag wie erwartet ihr Programm zum Ankauf von Anleihen und Wertpapieren von jährlich 80 Billionen Yen (rund 624 Milliarden Euro).

Zugleich bekräftigte sie ihre optimistische Einschätzung zur Konjunktur. Damit signalisierte die Notenbank, dass sie eine weitere Lockerung der Geldpolitik nicht für nötig erachtet, um die Wirtschaft aus der Flaute zu führen.

Allerdings werde die Kerninflation wegen des Rückgangs der Energiepreise für einige Zeit um null Prozent herum liegen.

Die Zentralbank pumpt so viel Geld in die Wirtschaft, um der Deflationsspirale zu entkommen. Die nach den USA und China drittgrößte Volkswirtschaft der Welt litt jahrelang unter fallenden Preisen: Verbraucher hielten sich in Erwartung immer weiter sinkender Preise mit Käufen zurück, was Umsatz, Gewinn und Investitionen der Unternehmen drückte.

Die Zentralbank strebt eine Teuerungsrate von zwei Prozent an.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Das Ende naht !!! Der Schlußspurt aller Politiker in den USA, Japan und der EU - die Geldmärkte mit frischem Geld fluten, koste es was es wolle. Das ist in etwa so als wenn Sie einen Zimmer- oder Waldbrand mit Benzin löschen wollten. Die Entwertung des Wirtschaftslebens wird grausam enden ...

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