
FRANKFURT/WIEN. Zwei Schauplätze, ein Thema: In Wien debattiert seit gestern der Club der internationalen Banken darüber, wie jene Institute, die unter Schrottanleihen aus hochverschuldeten Euro-Ländern ächzen, über Wasser gehalten werden können. In Frankfurt kam zur gleichen Zeit jene Institution zusammen, auf die sich bei dieser Fragestellung alle Augen richten: die Europäische Zentralbank. Ein Patentlösung hat sie auch nicht. Das Einzige, was sie den Banken bieten kann, ist eine Atempause.
Vor allem unter den Instituten der Euro-Zone ist in den vergangenen Tagen das Misstrauen gewachsen. Sie leihen sich deshalb kaum noch Geld gegenseitig aus. Das hat zur Folge, dass die Kreditvergabe an Firmen und Privatpersonen gebremst wird. Für den wieder keimenden wirtschaftlichen Aufschwung eine Bedrohung, warnen Experten.
Offenbar fürchten die Institute, dass viele Banken mehr Schrottanleihen aus hochverschuldeten Euro-Ländern halten als bisher gedacht. Selbst Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, zeigte sich in Wien nachdenklich: "Ich würde nicht so weit gehen, von einer Vertrauenskrise unter den Banken zu reden", sagte Ackermann, der auch IIF-Vorsitzender ist. "Es gibt aber einige Befürchtungen bezüglich der Bilanzstärke einiger Institute", räumte er ein. Francisco Gonzalez von der spanischen BBVA zeigte mehr Nerven: Der Topbanker lehnte jeden Kommentar zur heimischen Branche ab - bevor er fluchtartig das Podium verließ.
Tatsächlich spiegeln etliche Indikatoren eine neuerliche große Unsicherheit am Bankenmarkt wider. So parken die Banken der Euro-Zone immer mehr Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Inzwischen übersteigen die Tagesgeldeinlagen dort das Volumen kurz nach der Lehmann-Pleite. Auch wenn die Situation nicht so einfach zu vergleichen ist, da sich jetzt viel mehr Geld im Umlauf befindet als im Herbst 2008, sind Europas führende Banker besorgt. "Die Anspannung im Interbankenmarkt zeigt, dass die Krise noch nicht vorüber ist", sagt Manfred Weber, Hauptgeschäftsführer des privaten Bankenverbandes BdB. Und Peter Müller, Aufsichtratschef der Commerzbank sieht es so: "Die Situation ist von hoher Nervosität geprägt." Andere Topbanker werden in Wien noch deutlicher: "Ich würde schon sagen, dass wir eine Vertrauenskrise haben, die über den Fall Spanien hinausgeht", sagt einer, der nicht namentlich genannt werden will. Ein anderer, der nicht namentlich Öl ins Feuer gießen will, spricht von "einer krisenhaften Zuspitzung an den Märkten."
Kommt eine neue Finanzkrise?
Mit bestimmtheit nicht, die alte Finanzkrise wird noch behandelt. Die banken versuchen untereinander
wieder Vertrauen zu finden. Der Gedanke der Sicher-
heit beim Verleihen von Geld rückt wieder in den Vordergrund. Ohne Sicherheiten verleihen die banken
sich untereinander nichts mehr. Richtig! Die weißen
Schafe in der branche haben es schwerer.
Nouriel Roubini hat zweifellos recht und Trichet unrecht. Die EZb sollte die Zinsrate auf null Prozent senken. Die jetzige Rate, die viermal so hoch ist wie die der Fed, ist durch nichts gerechtfertigt.
Derivatebombe 54 billionen ist das gesamtvermögen real dieser welt,683,7 billionnen ungedekte derivate.die eingreiftruppe für soziale unruhen heisst eurogendfor(Söldnertruppe) überall einsetzbar in europa,warum wissen wir alle,wozu sie in der lage sind auch siehe irak und so weiter.je grösser die bank,deso dreckiger die bilanz,so seit vertauenswürdig zur obrigkeit,die sind dann mal weg mit euren werten so läuft das geschäft,opelaner z.b. sehen nur ihren bescheidenen job und merken nicht einmal sebst wenn sie ihn noch haben geht es trotzdem nicht weiter.euer betriebsrat franz sagtb euch nicht die wahrheit dgb ,beck alles beim alten es sind keine retter im gegenteil
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