So gut wie zuletzt 2011 Stimmung der Unternehmen im Euro-Raum blendend

Positive Stimmung in der Euro-Zone: In vielen Wirtschaftszweigen stieg die allgemeine Zufriedenheit. Besonders die Besserung des Geschäftsklimas liegt weit über der Experten-Prognose. Auch für den Euro sieht es gut aus.
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Die Stimmung in der Wirtschaft der Euro-Zone ist so gut wie seit fast sechs Jahren nicht mehr. Quelle: dpa
EU-Flagge

Die Stimmung in der Wirtschaft der Euro-Zone ist so gut wie seit fast sechs Jahren nicht mehr.

(Foto: dpa)

BrüsselDie Stimmung in der Wirtschaft der Euro-Zone ist so gut wie seit fast sechs Jahren nicht mehr. Das Barometer stieg um 1,2 auf 107,8 Punkte, wie die EU-Kommission am Freitag mitteilte. Ökonomen hatten nur mit einem Anstieg auf 106,8 Zähler gerechnet. In der Industrie hellte sich die Stimmung auf, ebenso bei den Dienstleistern, im Einzelhandel, im Baugewerbe und auch bei den Verbrauchern. Besonders in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden gewann das Lager der Optimisten an Zulauf.

Das ebenfalls ermittelte Barometer für das Geschäftsklima klettere auf 0,79 von 0,41 Zählern im November. Hier hatten Experten lediglich mit einem Plus auf 0,44 Punkte gerechnet.

Was ist teurer und was billiger geworden?
Butter
1 von 10

Das beliebte Streichfett ist vielseitig einsetzbar: Zum Backen, Braten oder einfach nur als Aufstrich. Leider ist es im Oktober 2016 rund 21,7 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. Dann doch lieber Margarine.

Betriebssysteme oder andere PC-Anwendersoftware
2 von 10

Ob nun Windows oder IOS, zur optimalen Handhabung benötigt jeder Computer ein Betriebssystem. Dementsprechend erscheinen regelmäßig neue Versionen der altbekannten Begleiter. Allerdings sind sie im Oktober 19,8 Prozent teurer als im selben Monat des Jahres 2015. Ein Jammer für jeden Computer Enthusiasten.

Olivenöl
3 von 10

Ganze elf Prozent Teurer als im Vorjahr. Dann doch lieber das klassische Rapsöl.

Digitale Kameras
4 von 10

Ob nun Canon oder Nikon, die klassischen Fotoapparate sind oftmals beliebte Urlaubsbegleiter. Bei einer Preiserhöhung von 10,8 Prozent allerdings wesentlich teurer als im Vorjahr. Das persönliche Smartphone ist ja auch nicht schlecht.

Apfelsaft
5 von 10

Das gesunde Gegenstück zu Limonaden ist leider rund 9,7 Prozent teurer als im Vorjahr. Doch statt jetzt zu süßen Limonaden zu greifen, sollte man sich doch lieber für ein erfrischendes Wasser entscheiden. Der Preis hat sich nicht großartig verändert und es enthält noch weniger Zucker.

Tomaten
6 von 10

Das Strauchgewächs lässt sich vielseitig verarbeiten. Bei einer Preissenkung von 14,5 Prozent kann man ruhig häufiger zu greifen und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Milch
7 von 10

Selbst der Klassiker kostet weniger als im Vorjahr. Und das sogar gute 15,1 Prozent.

Die Europäische Zentralbank traut der Währungsunion ungeachtet zahlreicher Risiken ein stabiles Wachstum in diesem Jahr zu. Nach ihren Prognosen wird das Bruttoinlandsprodukt mit 1,7 Prozent genauso kräftig wachsen wie im abgelaufenen Jahr.

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