Trotz Rekordtief im November: Uneinigkeit in der Flüchtlingsfrage

Trotz Rekordtief im November
Experten sagen Ende des Job-Booms voraus

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Uneinigkeit in der Flüchtlingsfrage

Die Geister scheiden sich vor allem in der Flüchtlingsfrage. Während die einen bereits bis zum Sommer mit einem stärkeren Anstieg der Flüchtlings-Arbeitslosigkeit rechnen, kalkulieren andere damit erst in der zweiten Jahreshälfte 2017.

Ende Oktober gab es nach Angaben der Bundesagentur 386.000 arbeitssuchende Flüchtlinge; 157.000 davon galten offiziell als arbeitslos, der Rest befand sich noch in Integrations- oder Berufsvorbereitungskursen.

Um eine differenzierte Betrachtung beim Flüchtlingsthema bemüht sich derweil IAB-Arbeitsmarktforscher Weber. Er geht zwar davon aus, dass „die 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge 2017 zum allergrößten Teil auf dem Arbeitsmarkt ankommen“. „Alle“ - das sind etwa rund 400.000 Flüchtlinge. Nur sie sind im erwerbsfähigen Alter und - anders als Ältere, manche Frauen und Kinder - auch in der Lage zu arbeiten.

Aber auch von den 400 000 würden nicht alle automatisch arbeitslos, sobald ihr Asylverfahren abgeschlossen sind, gibt Weber zu bedenken. Einige dürften eine Stelle finden, andere bräuchten noch eine weitere Trainingsmaßnahme, um leichter beruflich Fuß zu fassen. Die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge wird daher nach Webers Prognose im Jahr 2017 voraussichtlich um allenfalls 90.000 steigen.

Dass im Saldo die Zahl der Arbeitslosen nach IAB-Prognose 2017 dennoch um 70.000 sinken dürfte, hängt mit den anhaltend guten Vermittlungschancen für inländische Jobsucher zusammen. Denn auch für 2017 rechnen Experten mit einem steigenden Jobangebot.

Neue Arbeitsplätze entstünden vor allem in Kitas, Krankenhäusern Pflegeheimen, im Handel, bei Kurierdienste, in der Gastronomie und teils auch auf dem Bau und in der Industrie. Mit Jobverlusten rechnen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher hingegen bei Banken und Versicherungen.

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dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Das Rückgängigmachen der Schröderschen Reformen und die Umvolkung mit einer nicht an den hiesigen Arbeitsmarkt angepassten, afrikanischen Bevölkerung führt sicherlich früher, oder später zu der von den Genossen erwünschten höheren Arbeitslosigkeit.

    In Deutschland hat Schröder mit den Hartz Reformen sehr zaghafte Schritte gemacht den Arbeitsmarkt zu liberalisieren und die Menschen zur Arbeit zu motivieren. Dies hat offensichtlich sehr gut funktioniert, viel besser als ich seinerzeit vermutet habe. Fr. Merkel und Genossen sind vollbeschäftigte und damit von sozialistischen Wunderwerken unabhängige Bürger ein Dorn im Auge. So hat man die Schröderschen Reformen mit Mindestlohn, Rente mit 63, Beschränkungen Leiharbeit weitgehend rückgängig gemacht.

    In der kapitalistischen Schweiz herrscht seit Jahrzehnten mehr, oder minder Vollbeschäftigung. die Nettolöhne sind bei den einfachen Arbeiten etwa doppelt so hoch wie in D. Kündigungsschutz gibt es nicht. Die Gewerkschaften sind zahnlos. Arbeitslosengeld gibt es für 2 Jahre, es ist auch recht hoch, allerdings sind die Ämter, gem. Kollegen, vorsichtig gesagt sehr schikanös und streichen dieses bereits bei geringfügigen Anlässen.



  • Wann werden diese "Experten" endlich schweigen, wenn kein Wissen vorhanden ist?? Gerhen keine Babyboomer des Jahres 1951 in Rente?
    Wie viele des Jahrgangs 1997 kommen auf den Arbeitsmarkt?

    Wenn es so sein sollte, dass bis 2030 sieben Millionen Arbeitkräfte fehlen, wie Demographen meinen, nixht wissen, weil die Arbeitsmigtanten aus der EU ceteris paribus negiert wurden.
    Frage an Sender Jerewan un seine Experten des Arbeitsmarktes: Wie viele Arbeitsmigranten braucht Deutschland jährlich, wenn es keinen Beschäftigungsaufbau geben soll? Wie viele braucht es mit Beschäftigungsaufbau ?

    Sinkt die Arbeislosigkleit relativ zur Beschäftigung auch dann, wenn die absolute Anzahl nach Experten Trautman gleich bleibt?
    Auf welcher Baumschule haben solche Experten denn Mathe im Abitur abgewählt?

  • „Arbeitsmarkt 2017 - „Experten“ erwarten ein Ende des Booms“
    War klar, das jetzt wieder die „Angstkeule“ ausgepackt wird, um das „Noch-Personal“ zu disziplinieren, damit sie weiter das Maul halten und weiterhin im Hamsterrad funktionieren.

    Mottos:
    Demokratie ist, wenn ihr wählt, was wir wollen!
    Globalisierung ist, wenn ihr Verzicht übt, während wir uns die Taschen füllen!
    Wasser und Brot fürs Fußvolk und Personal, Champagner und Kaviar für die Eliten!

    Diese „Elitennetzwerke“ sind auch Teil des Problems.
    Diese Verstrickung zwischen angeblich freien Medien, der Wirtschaft und der Politik.
    Dazu noch als moralgebende Instanz die Kirchen, mit ihren ganzen „christlichen“ Vereinen wie der Caritas, Diakonie usw., die dem Vereinsrecht unterliegen, aber mittlerweile gewinnorientierte Sozialkonzerne sind.
    Dieser ganze Filz gehört ausgemistet!

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