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US-Arbeitslosenhilfe: Weniger Erstanträge als erwartet

In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche nicht so deutlich gestiegen wie erwartet.

HB WASHINGTON/NEW YORK. Die Zahl sei um 1 000 auf 434 000 geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Volkswirte hatten mit 447 000 Erstanträgen gerechnet. Der Vorwochenwert wurde von 432 000 auf 433 000 leicht nach oben revidiert.

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Im aussagekräftigeren Vierwochendurchschnitt sank die Zahl der Erstanträge um 10 250 auf 450 250. Der Vorwochenwert wurde von 460 250 auf 460 500 nach oben revidiert.

Die Zahlen wirkten sich kaum auf die Kurse aus an der New Yorker Börse aus. „Die Leute sorgen sich heute um die Arbeitsmarktdaten von morgen, da wir immer noch mit Jobverlusten rechnen und die Zahl der Erstanträge gestiegen ist“, sagte der Portfolio-Manager John Massey von Sun-America Asset Management. Nun warte der Markt mit Spannung auf die am Freitag anstehenden US-Arbeitsmarktbericht, hieß es.

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