Wachstumsprognose: „Überschießen“ der Inflation

Wachstumsprognose
Die große Ernüchterung

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„Überschießen“ der Inflation

Sein Kollege Peter Hooper von der Deutschen Bank in New York ist dagegen der größte Optimist unter den 19 Volkswirten. Er glaubt, dass die angekündigten Steuererleichterungen zusammen mit der möglichen Rücknahme von Auflagen die Wirtschaft schon im laufenden Jahr beflügeln und auf ein Wachstum von mehr als drei Prozent bringen werden. Er setzt auf ein Anspringen der „animal spirits“, was man ebenso mit „Gier“ wie mit „Unternehmensgeist“ übersetzen kann.

Außerdem gehört Hooper zu dem Lager der Ökonomen, die hoffen, dass der leer gefegte Arbeitsmarkt die Unternehmen zu mehr Investitionen animiert, was die schwache Produktivität stärken sollte. Einig ist er sich aber mit dem Pessimisten Harris darin, dass er ein „Überschießen“ der Inflation erwartet. Er geht daher davon aus, dass die Fed in absehbarer Zeit beginnen wird, ihre Bilanz zu verkürzen. Damit würde sie als Käuferin von US-Anleihen ausfallen; bisher hält sie ihren Bestand durch Nachkäufe beim Auslauf der Papiere konstant. Aus dem Grund erwartet Hooper ein weiteres Ansteigen der langfristigen Zinsen, während nach Meinung der meisten seiner Kollegen in dem Bereich das Rennen schon gelaufen ist – weil Investoren aus Europa und Japan wegen der niedrigen Zinsen bei sich zuhause fleißig US-Papiere kaufen und damit die Kurse treiben und die Renditen drücken.

Am Donnerstag haben sich auch einige regionale Fed-Präsidenten zu Wort gemeldet. Ihre Prognosen weichen in Details voneinander ab, aber der übereinstimmende Tenor lautet, dass die US-Wirtschaft jetzt schon, vor Trumps Amtsantritt, recht robust ist, gerade auch mit Blick auf den Arbeitsmarkt.

Fed-Chefin Janet Yellen sagte bei einer Veranstaltung in Washington, kurzfristig sei die Wirtschaft sehr robust und das Inflationsziel von zwei Prozent greifbar. Langfristig hält sie vor allem die niedrige Produktivität für ein Problem, deren Ursachen umstritten seien.

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  • Es ist doch immer das Gleiche, ein Spiel der Marktmanipulation und Verarschung seitens der Großinvestoren. Nach Trump war alles super, die Wirtschaft hatte wunderbare Aussichten und die Kurse gingen wochenlang nach oben. Nun machen sie ihren Schnitt, prügeln die Kurse mit angeblich trüben Aussichten wieder nach unten und steigen dann wieder ein, um erneut von hervorragenden Aussichten zu sprechen. Der Dumme ist dabei nur der Kleinanleger und unsere Vollpfosten von Politikern (allerdings nicht nur in Deutschland) schauen dumm drein, weil sie das, was da passiert nicht checken oder geschmiert warden. Und Merkel hat ja eh nur noch ein Thema, ihre Wüstenbewohner namens Schutzsuchende. Verbieten muss man diese Art von Manipulation!!!

  • Die US-Banken haben soviel Geld versenkt, von denen braucht keiner einen Rat annehmen!
    Trump ist auf den richtigen Weg. Trump macht die USA wieder Groß!

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