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Diskussion: Kommentare zu: Öffentliche Schulden erreichen Rekordhoch

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 11.10.2012, 12:01 Uhrihr

    Wie habe ich gerade hier in einer Azeige im HB gelesen: "So geht der Staat bei prviat genutzten Firmenwagen leer aus: Die 1% Regelung 2012"

    Davon kommen die leeren Kassen: Die Marionettenregierung macht nur Gesetzte um das Vermögen der Reichen zu mehren.

    Die werden immer reicher - selbst in den mittlerweile schon permanenten Krisen - dem Staat aber fehlen die Einnahmen.
    Die Bürger zahlen die Zeche durch immer mehr Einschränkungen im öffentlichen Leben.
    Es wird Zeit, das etwas gegen die reichen Parasiten unternommen wird1

    • 11.10.2012, 12:21 Uhrpedrobergerac

      Solange die Menschen nicht wissen, wie das Geld und die Wurst gemacht werden, können sie ruhiger schlafen.

      Würde der Staat, wie es ihm eigentlich zustände, sein Geld selber aus der Luft schöpfen, und dieses ungerechtfertigte Monopol nicht den Privatbanken überlassen, bräuchten wir alle KEINE STEUERN zu bezahlen.

      Das Verschweigen dieser Tatsache ist der wirkliche Steuerbetrug. Unser Geldsystem ist darauf ausgerichtet, die Menschen zugunsten der Eliten zu versklaven. Mit dem ESM wurde dieses Versklavungssystem von der BRD auf EU Ebene gehoben.

      Der Euro ist das Instrument dazu.

  • 11.10.2012, 12:36 Uhrnanoflo

    Naja wenn die Beamte immer (im Verhältnis gesehen) mehr bekommen als die normalen Bürger wundert das keinen.
    Wäre mal interessant wie die Staatsverschuldungen der einzelenen Länder im Verhältnis zu ihren Staatsdienern(und Höhe der Bezahlung dieser) stehen.
    Bei den Griechen ist es ja eindeutig was ein großer Faktor war!Und noch ist!Denn hier ist nicht viel passiert.
    Darum:
    runter mit Pensionen und Gehältern für Beamte!
    Eine Firma die so hohe Schulden hat würde auch kein Weihnachtsgeld..... zahlen!

  • 11.10.2012, 12:38 UhrHardliner1

    Es gibt in Deutschland leider für die Gebietskörperschaften keinen Anreiz zu sparen. Und mit dem Beschluss zur Schuldenbremse hat man das Gegenteil bewirkt, was man eigentlich erreichen wollte. Bund, Länder und Kommunen nehmen noch mal einen ordentlichen Schluck aus der (Schulden-)Pulle. Bürgermeister setzen sich immer noch Denkmäler, Länder puffen Milliarden ins Bildungs- und Betreuungssystem im Glauben, dass die Kinder und Jugendlichen künftig gescheiter werden und fleißige Steuerzahler und Abgabenentrichter werden. Und der Bund? Der geht gigantische Risiken ein, überweist 22 000 000 000 Euro an den ESM und klagt darüber, dass er kein Geld für den Ausbau und die Sanierung der Bundesstraßen und Autobahnen hat. Mit 22 Milliarden Euro könnte man die verkehrliche Infrastruktur gewaltig verbessern. Aber das Wohl und Wehe der Europartner wie Spanien oder Griechenland ist ja wichtiger als die Verhältnisse im eigenen Land.

    • 11.10.2012, 13:30 Uhrein_Bayer_spricht

      Länder puffen Milliarden ins Bildungs- und Betreuungssystem im Glauben, dass die Kinder und Jugendlichen künftig gescheiter werden und fleißige Steuerzahler und Abgabenentrichter werden.

      Wie sieht dann ihre Lösung aus? In diesem Bereich sparen oder gleich ganz streichen? Wer zahlt dann ihre Rente später bzw. wer wird Sie später mal pflegen? Bzw. von was für einem Arzt wollen Sie sich später mal beraten lassen?
      Wie werden dann später die Entscheidungsträger aussehen? So wie in GB vielleicht? Verzogene Söhnchen und Töchterchen, die aufgrund des "richtigen" Vaters dann glauben, sie wüssten, wie es geht?

      Ein qualitativ hochwertiges Bildungssystem ist wichtig und es darf ruhig streng sein. So etwas sollte man sich auch etwas kosten lassen.

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