Nicht mehr Personal aufbauen: Investitionsneigung der US-Unternehmen nimmt zu

Nicht mehr Personal aufbauen
Investitionsneigung der US-Unternehmen nimmt zu

Nach einem am Dienstag veröffentlichten Bericht wollen die Chefs großer US-Konzerne überwiegend mehr investieren. Sie schätzen die wirtschaftliche Lage in den USA positiv ein. Die wenigsten wollen aber mehr Personal einstellen.

HB NEW YORK. Der Index für den Konjunktur-Ausblick für März des Business Roundtable, einer Organisation von Chefs großer US-Konzerne, kletterte auf ein Rekordhoch von 104,4 Punkten von 98,9 Zählern im Dezember, hieß es in Quartalsbericht der Organisation. Eine ähnlich optimistische Einschätzung hatte in der Vorwoche eine weitere Unternehmer-Gruppe, der Business Council, geliefert.

Dem Bericht zufolge planen 60 % der befragten Unternehmens-Chefs in den nächsten sechs Monaten eine Ausweitung der Investitionen. Dies sei ein Faktor, der zu anhaltendem Wirtschaftswachstum beitragen könne. Im Dezember hätten noch 50 % höhere Investitionen vorgesehen.

Dagegen habe die Bereitschaft, neue Arbeitskräfte einzustellen auf 36 von 40 % im Dezember abgenommen, hieß es in dem Bericht. Allerdings wollten 46 % der Unternehmen das derzeitige Beschäftigungsniveau halten nach 40 % im Dezember.

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