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Top-Downloads November 2006

Neuere, besonders häufig im Internet heruntergeladene Forschungsarbeiten aus den Fachbereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Finance

Hinweis: Zum Download der Arbeiten einfach auf die Titel klicken!

Volkswirtschaft

„What Has Mattered to Economics Since 1970“ von E.H. Kim, A. Morse und L. Zingales (September 2006)

Übersicht über die am häufigsten zitierten Forschungspapiere seit 1970. Die drei einflussreichsten Ökonomen sind demnach Robert Barro, Eugene Fama und Joseph Stiglitz.

Einen Handelsblatt.com-Artikel über die Studie finden Sie hier.

„Optimal Control Theory for Undergraduates“ von Ernst Juerg Weber (Mai 2006)Kann man dynamische Optimierung auch Grundstudiumsstudenten mit geringen mathematischen Vorkenntnisse vermitteln? Man kann, zeigt dieses Paper – mit Hilfe von Microsoft Excel.

Betriebswirtschaft

Skill vs. Luck in Entrepreneurship and Venture Capital: Evidence from Serial Entrepreneurs" von P. Gompers, A. Kovner, J. Lerner und D. Scharfstein (Oktober 2006)Ein großer Teil des Erfolg von Unternehmen lässt sich mit besonderen unternehmerischem Talent erklären, lautet die These der Harvard-Ökonomen. Sie zeigen: Wer schon erfolgreich eine Firma gegründet hat, ist bei weiteren Gründungen erfolgreicher als jemand, der im ersten Anlauf gescheitert ist. Das gleiche gilt für Venture-Capital-Gesellschaften.

Masters of Change: Transformational Growth Strategies at General Electric from 1982 to 2006“ von T. Lowder (Juli 2006)Der US-Konzern General Electric war in den letzten 25 Jahren stets stark in Sachen Wachstum und Profitabilität – weil sich das Unternehmen immer wieder neu erfunden hat, lautet die These dieser Arbeit.

Finance

„Dissecting Anomalies“ von E. Fama und K. French (Juni 2006)

Manche Muster bei der Ertragsentwicklung von Aktien widersprechen nach Ansicht mancher Ökonomen der Theorie effizienter Finanzmärkte. Dem wiederspricht diese Arbeit.

„Do Stock Splits Improve Liquidity?“ von R. Goyenko, C. Holden und A. Ukhov (Februar 2006)Aktiensplits haben nur kurzfristig Einfluss auf die Liquidität einer Aktie, so die These der Studie, die damit der bislang herrschenden Meinung widerspricht.

Quellen: SSRN, LogEc und NBER.

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