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Bilanzierung von Aktienoptionen erneut vor US-Repräsentantenhaus

Am 17. 2. 2005 haben Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses erneut ein Gesetzgebungsverfahren ...

Am 17. 2. 2005 haben Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses erneut ein Gesetzgebungsverfahren eingeleitet, welches die Möglichkeiten der SEC, einen Rechnungslegungsstandard durchzusetzen, der die Verbuchung von Aktienoptionen als Aufwand vorsieht, auf Aktienoptionen beschränken würde, die den fünf höchsten Führungskräften eines Unternehmens gewährt werden. Der Gesetzesentwurf sieht auch eine gemeinsame Untersuchung der Wirtschafts- und Arbeitsminister zu den ökonomischen Auswirkungen einer pflichtmäßigen Aufwandserfassung von Aktienoptionen vor, die Mitarbeitern gewährt werden. Der Gesetzesentwurf müsste auch den Senat passieren, um Gesetzeskraft zu erlangen. Im Dezember 2004 hatte der FASB den Standard 123 (überarbeitet 2004) herausgegeben, der wie IFRS 2 vorsieht, dass alle aktienbasierten Vergütungen, einschließlich Aktienoptionen, zum beizulegenden Zeitwert zu bilanzieren sind.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 24.03.2005

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