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URA AG: Kurzfristiges Rating als neue Dienstleistung

Mit dem neuen "Kurzfrist-Rating" eröffnet die URA Unternehmens Ratingagentur AG ihren Kunden die ...

Mit dem neuen "Kurzfrist-Rating" eröffnet die URA Unternehmens Ratingagentur AG ihren Kunden die Chance, ihre Zahlungsfähigkeit in Banken- und Lieferantengesprächen mit minimalem Aufwand zu belegen.
Als Reaktion auf Kundenanfragen von börsennotierten Unternehmen wie auch auf Anregung von Branchenpublikationen wie VDI-Nachrichten lanciert die URA Unternehmens Ratingagentur AG eine neue Dienstleistung: das URA Kurzfrist-Rating. Es setzt sich aus vier Teilurteilen zusammen: Das Bilanz-Rating nimmt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens anhand der zwei aktuellsten Jahresabschlüsse unter die Lupe und umfasst darüber hinaus die Insolvenz-Prognose. Das Branchen-Rating fokussiert sich auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, seine Rentabilität, etwaige Konjunkturabhängigkeiten und Wachstumschancen. Ergänzt werden diese beiden Teil-Ratings durch ein Bonitäts-Rating, das auch die bisherigen Zahlungserfahrungen mit dem Unternehmen einschließt. Vierter Bestandteil ist das qualitative Rating mit den Kriterien Management, Absatz, Beschaffungsmärkte und Personal.
Unternehmen mit stark ausgeprägter Zahlungsfähigkeit erhalten die Note A1, Unternehmen, die aufgrund ihrer finanziellen Lage Zahlungen bereits nicht erfüllen konnten, das Gesamturteil D. Dazwischen reicht die Skala von A2 (zufriedenstellende Zahlungsfähigkeit), A3 (angemessene Zahlungsfähigkeit) über B (spekulative Elemente bezüglich der Zahlungsfähigkeit) bis zu C (hohes Risiko, dass das Unternehmen seinen finanziellen Verpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommen kann).
Auftraggeber eines URA Kurzfrist-Ratings kann neben dem analysierten Unternehmen auch ein Geschäftspartner sein, der sich über Bonität und Insolvenzprognose seines Kunden oder Lieferanten informieren möchte. Sollte keine Selbstauskunft des Unternehmens vorliegen, fließen in das Rating ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Analysen ein.
"Das kurzfristige Rating der URA eignet sich ideal für Banken- und Lieferantengespräche, um die Bonität des Unternehmens über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren zu belegen," so die Überzeugung von Doris Wolff, Ratinganalystin der URA. "Im Unterschied zum bankinternen Rating erhält das Unternehmen einen aussagekräftigen Ratingbericht, den es verschiedensten Adressaten vorlegen kann. Ein weiterer großer Vorteil liegt in der schnellen Erstellbarkeit des neuen kurzfristigen Rating der URA," führt die Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin weiter aus.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 23.06.2005

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