Oktober-Zahlen
US-Hausverkäufe steigen an

Die Zahl der Verkäufe bestehender Häuser in den USA ist im Oktober verglichen mit dem Vormonat um saisonbereinigt 0,5 Prozent auf einen Jahreswert von 6,24 Millionen gestiegen. Volkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang um 0,6 Prozent gerechnet.

HB WASHINGTON. Im September hatte der Wert bei annualisiert 6,21 (vorläufig: 6,18) Millionen gelegen. Der Durchschnittspreis für ein Eigenheim betrug im Oktober 221 000 Dollar, womit der Wert gegenüber dem Vormonat unverändert blieb. Im Oktober 2005 hatte ein Haus durchschnittllich 229 000 USD gekostet. Der damit verbundene Rückgang um 3,5 Prozent ist der stärkste jemals auf Jahressicht verzeichnete Wertverlust.

David Lereah, Chefvolkswirt der National Association of Realtors (NAR), sagte am Dienstag, dass sich eine Verbesserung der Bedingungen am Immobilienmarkt feststellen lasse: „Nach einer Phase der Preiskorrektur werden wir ein größeres Vertrauen in den Markt sehen und im ersten Quartal 2007 sollte es zu einen Anstieg bei den Verkäufen kommen.“

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