Pfund gibt kräftig nach: Bank of England lässt Leitzins unverändert

Pfund gibt kräftig nach
Bank of England lässt Leitzins unverändert

FRANKFURT. Die Bestätigung der britischen Leitzinsen durch die Bank von England führt zu einer „gewissen Erleichterung“, sagt ein Händler: „Immerhin hat es am Morgen Indizien gegeben, dass es doch zu einer unerwarteten Erhöhung kommt“. Dazu habe unter anderem der überraschende Anstieg der britischen Hauspreise gehört.

Das britische Pfund zeigt nach der Zinsentscheidung Abschläge und fällt von 0,6600 EUR/GBP auf 0,6620 EUR/GBP. Damit setzt sich die Schwächephase des Pfunds weiter fort. Sie war am Donnerstagmorgen von Spekulationen auf eine überraschende Zinserhöhung unterbrochen worden.

Der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien in Großbritannien ist im Januar stärker ausgefallen als erwartet. Der vom Hypothekenfinanzierer Halifax berechnete Hauspreisindex stieg gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent und im Jahresabstand um 9,9 Prozent, wie das Institut mitteilte. Volkswirte hatten Raten von nur 0,8 Prozent bzw 9,6 Prozent prognostiziert.

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