Prognose
EZB wird Konjunkturprognose weiter senken

Morgen veröffentlicht die EZB die aktuelle Konjunkturprognose. Experten rechnen mit trüben Aussichten und glauben, dass der Leitzins weiter auf dem aktuellen Rekordtief von 0,75 Prozent verharren wird.
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Frankfurt Die Konjunkturaussichten im Euroraum sind trüb. Trotzdem wird die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Ratssitzung an diesem Donnerstag (6. Dezember) nach Überzeugung der meisten Experten keine neuen Mittel ergreifen, um die Wirtschaft zu stimulieren. Der Leitzins wird nach Einschätzung fast aller Volkswirte auf dem Rekordtief von 0,75 Prozent verharren - obwohl der Konjunkturpessimismus der Notenbank erneut gestiegen sein dürfte.

Auch weitere unkonventionelle Maßnahmen dürften nach der Ankündigung des Anleihekaufprogramms (OMT) nicht beschlossen werden. Notenbankpräsident Mario Draghi hatte klargemacht, dass nun die Regierungen der Krisenländer handeln müssten. Die EZB habe ihre Hausaufgaben vorerst erledigt. Das Programm zum notfalls unbegrenzten Kauf von Staatsanleihen klammer Euroländer hat die Risikoaufschläge deutlich gesenkt - ohne dass die EZB ein Staatspapier gekauft hat.

Die Berenberg Bank sieht die Währungshüter im Dilemma: Einerseits steckt die Wirtschaft der Eurozone in der Rezession, die Inflation ist auf dem Rückzug und die Arbeitslosigkeit hat dramatische Ausmaße angenommen. Das spreche für eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Andererseits sei der Widerstand dagegen etwa in Deutschland groß, sagte Berenberg-Ökonom Christian Schulz: „Der Anstieg der Immobilienpreise in deutschen Städten ... weckt Inflationsängste.“ Niedrigzinsen können mit der Zeit zu Übertreibungen bei Vermögenspreisen führen, Sparanreize schwächen und eine übermäßige Kreditaufnahme fördern.

Während der Preisdruck derzeit allerdings nachlässt, werden die Vorhersagen der Notenbank für das Wirtschaftswachstum mit Spannung erwartet. Vor drei Monaten hatten die Experten für 2013 noch einen Mittelwert für das erwartete Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent prognostiziert. Die Postbank erwartet, dass der Wert leicht in den negativen Bereich abgesenkt wird.

Erstmals gibt es auch Prognosen für 2014. Draghi hatte prophezeit, dass die Erholung der Eurozone langsam, allmählich und solide erfolgen werde. Volkswirte der Bank Unicredit erwarten eine BIP-Prognose von knapp über einem Prozent für 2014. Keine großen Änderungen erwarten die Experten bei der Inflationsprognose. Hier lag der erwartete Mittelwert für 2013 zuletzt bei 1,9 Prozent.

 


dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Das Senken der Konjunkturprognose wird zukünftig ein Selbstläufer, solange am EURO festgehalten wird.

  • "... Was am Zustand in Deutschland alles auszusetzen ist

    In den folgenden fünf Kapiteln beschreibt Albrecht in Stichworten darunter sind die Macht der Parteien bei der Kandidatenaufstellung, der Fraktionszwang für Abgeordnete, das Entarten des Parteienstaates täglich mehr zu einer Funktionärswirtschaft, die Angriffe auf die Institution Familie, die „Zwangssexualisierung“ fünf- bis neunjähriger Kinder, die Aushöhlung der staatlichen Souveränität, das den Deutschen in den Schulen und durch die Medien vorgesetzte verzerrte Geschichtsbild, dessen Verdichtung auf die wenigen, aber schlimmen Jahre der Hitler-Herrschaft, das Unterdrücken jeglicher Fakten, die Deutschland entlasten, der fehlende Stolz auf die eigene Geschichte in den Jahrhunderten davor, die „Canossa-Haltung der deutschen Außenpolitik, Deutschland als eine Republik der ständigen Reue.Dass Deutschland eine „Canossa-Republik“ geworden sei, hat 1995 der damalige estnische Staatspräsident Lennart Meri in Berlin geprägt.Albrecht zitiert auch den Schriftsteller Hans-Georg von Studnitz: „Die 40 Jahre nach Kriegsende ungestillte Lust der Deutschen an der Erniedrigung ihrer Vergangenheit hat die Grenzen überschritten, die selbst der Charakterlosigkeit gesetzt sind.“

    Verlangen nach einer geistig-moralischen Erneuerung

    Albrecht sieht das deutsche Staatsethos verfallen.Er beklagt die Political Correctness, das Mitschwimmen im Strom von Mehrheitsmeinungen, die „Gleichstellungsgesetze“, die Gender-Ideologie, die Aushöhlung des Rechtsstaats nach dem Untergang der DDR am Beispiel der verweigerten Eigentumsrückgabe an die kommunistisch verfolgten Familien, die Abschaffung der D-Mark gegen den wohl mehrheitlichen Volkswillen, die widerstandslose Ausländerüberflutung aus fremden Kulturkreisen, die Auflösung der christlich-abendländischen Kultur, den Verfall des natürlichen Nationalgefühls und der preußischen Tugenden ..."

    http://www.freiewelt.net/blog-4860/hinter-einer-demokratischen-fassade.html

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