Rezessionsangst
US-Konjunkturbarometer im April erneut gestiegen

Das US-Konjunkturbarometer ist im April den zweiten Monat hintereinander gestiegen. Ökonomen hatten etwas anderes erwartet.

HB WASHINGTON. Das US-Konjunkturbarometer ist im April um 0,1 Prozent gestiegen. Dies sei unter anderem auf die sieben Leitzinssenkungen der US-Notenbank in Folge und Steuerrückzahlungen im Rahmen des Konjunkturprogramms der Regierung zurückzuführen, teilte das Conference Board, ein Institut der Privatwirtschaft, am Montag in New York mit.

Ökonomen hatten damit gerechnet, dass das Barometer unverändert bleibt. Der Index, der auf zehn wichtigen Wirtschaftsdaten beruht, gibt jeweils einen Hinweis auf die Entwicklung in den nächsten drei bis sechs Monaten.

Das Institut wertete den erneuten Anstieg als mögliches Zeichen dafür, dass sich die Wirtschaftslage nicht weiter verschlechtere. Die Daten reflektierten eine schwache Wirtschaft, „aber nicht eine in Rezession“, sagte Ökonom Ken Goldstein vom Conference Board.

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