Statistisches Bundesamt
Weniger Unternehmspleiten

Der Rückgang der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland hält auch im ersten Quartal des Jahres an. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg dagegen weiterhin kräftig an.

HB WIESBADEN. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ging die Zahl in den ersten drei Monaten um 12,8 Prozent auf 7 336 zurück, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Dagegen setzte sich der Anstieg der Verbraucherinsolvenzen fort: Mit 26 447 Fällen lagen sie um 21,7 Prozent höher.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte auf 8,5 Milliarden Euro gegenüber 8,1 Milliarden Euro im Vergleichszeitraum. Obwohl die Unternehmensinsolvenzen nur knapp ein Fünftel aller Insolvenzfälle ausmachen, entfällt auf sie rund die Hälfte aller Forderungen.

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