Trotz Konjunkturabkühlung
IWF-Chef erwartet weiter starkes Wachstum in China

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) erwartet trotz einer weltweiten Konjunkturabkühlung in diesem Jahr ein Wachstum in China von zehn Prozent. Damit hätte sich das Wachstum des asiatischen Staats ebenfalls verringert.

HB PEKING. Die gegenwärtige Finanzkrise, die auf dem US-Wohnimmobilienmarkt begonnen habe, breite sich aus und beeinträchtige die Wirtschaft in den USA und anderswo, sagte Dominique Strauss-Kahn am Freitag in Peking. Auswirkungen dürften auch in China zu spüren sein. Über das Thema habe er mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao und Zentralbankchef Zhou Xiaochuan gesprochen.

In den vergangenen fünf Jahren war die chinesische Wirtschaft jeweils um einen zweistelligen Prozentsatz gewachsen. 2007 lag der Zuwachs bei 11,4 Prozent.

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