US-Börsen reagieren mit leichten Kursverlusten
Fed erhöht Zinsen und hält sich Optionen offen

Die US-Notenbank (Fed) hat am Dienstag zum 15. Mal in Folge den Leitzins um 25 Basispunkte erhöht und hält sich die Tür für weitere Anhebungen offen. Bei der ersten Sitzung unter Leitung des neuen Präsidenten Ben Bernanke hoben die Währungshüter den maßgeblichen Schlüsselzins der weltgrößten Volkswirtschaft wie erwartet auf 4,75 Prozent an. Dies ist das höchste Niveau seit April 2001.

HB WASHINGTON. Eine weitere Straffung der Geldpolitik dürfte nötig sein, hieß es in der Fed-Erklärung. Sie bekräftigte damit frühere Formulierungen. Dies war überraschend für viele Experten. Einige von ihnen hatten erwartet, dass die US-Notenbank ein allmähliches Ende des im Juni 2004 eingeschlagenen Zinserhöhungskurses signalisiert.

Bernanke hatte das Treffen des für die Geldpolitik verantwortlichen Offenmarktausschusses auf zwei Tage ausgedehnt, um genug Zeit für die Diskussion zahlreicher Themen wie etwa der künftigen Kommunikationspolitik zu haben.

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