US-Bundesstaaten
Moody's wertet Finanzlage von „negativ“ zu „stabil“ auf

Die US-Bundesstaaten konnten ihre finanzielle Situation laut der Rating-Agentur Moody's verbessern. Der Ausblick für die Kreditwürdigkeit wurde von „negativ“ auf „stabil“ angehoben. Warnende Worte gab es trotzdem.
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New YorkDie finanzielle Situation der US-Bundesstaaten ist nach Einschätzung der Rating-Agentur Moody's nicht mehr so besorgniserregend wie in den vergangenen fünf Jahren. Die Bonitätsexperten stuften deshalb am Dienstag den Ausblick für deren Kreditwürdigkeit auf „stabil“ von zuvor „negativ“. Damit signalisierte Moody's, in naher Zukunft keine Verschlechterung der Bonitätsnoten zu erwarten.

Als Grund für den optimistischeren Ausblick führte die Agentur an, dass die Unsicherheit über den Bundeshaushalt abgenommen habe und die jüngsten Einnahmen in vielen Bundesstaaten die Erwartungen überträfen.

Gleichzeitig warnte sie, dass die Haushaltssanierung in Washington das Wirtschaftswachstum abbremsen könnte und dass die Beschäftigung noch immer auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau verharre. Moody's hatte den Ausblick für die Bundesstaaten vor mehr als fünf Jahren auf „negativ“ gesenkt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Ups, da gab es wohl einen Anruf aus dem Weißen Haus....

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