Konjunktur
US-Frühindikatoren klettern nicht so stark wie erwartet

Der Index der Konjunktur-Frühindikatoren in den USA ist im Juli weniger stark gestiegen als erwartet.

HB WASHINGTON. Das Konjunkturbarometer, das Hinweise auf die Entwicklung der weltgrößten Volkswirtschaft in den kommenden Monaten gibt, sei um 0,1 Prozent auf 138,3 Zähler gestiegen, teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board am Donnerstag mit. Die Zahl für Juni wurde auf plus 1,2 Prozent von plus 0,9 Prozent nach oben revidiert. Analysten hatten für Juli im Schnitt einen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert. Berechnet wird der Index aus verschiedenen Indikatoren, darunter Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, Baugenehmigungen, Aktienkurse, Verbrauchervertrauen und Industrieaufträge.

Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 13. August saisonbereinigt um 6.000 auf 316.000 gestiegen. Volkswirte hatten einen Anstieg um 5.000 erwartet. Für die Vorwoche wurden die Daten auf minus 5.000 auf 310.000 (vorläufig: minus 6.000 auf 308.000) revidiert. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 312.750 (Vorwoche revidiert: 310.000; vorläufig: 309.250) an.

In der Woche zum 6. August erhielten 2,593 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 28.000.

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