US-Immobilienkrise
Verkauf bestehender US-Eigenheime bricht ein

Die Talfahrt am US-Immobilienmarkt setzt sich fort: Die Verkäufe bestehender Eigenheime sind im Mai überraschend stark gefallen.

HB WASHINGTON. Der entsprechende Index der US-Immobilienmaklervereinigung NAR ging im Mai nach Angaben vom Dienstag um 4,7 Prozent auf 84,7 Punkte von nach oben revidierten 88,9 Punkten im April zurück.

Experten hatten für Mai nur mit einem Minus von 2,8 Prozent gerechnet. Die Krise im Immobiliensektor und die Finanzkrise haben mittlerweile die gesamte US-Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen, die von Rezessionssorgen geplagt wird.

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