US-Immobilienmarkt
Es wird wieder gebaut

Endlich eine gute Meldung aus dem US-Immobiliensektor: Die Lage am US-Immobilienmarkt hat sich im März unerwartet stark verbessert. Die Trendwende wollen Experten jedoch noch nicht ausrufen.
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Washington Die Zahl der Wohnbaubeginne stieg aufs Jahr hochgerechnet um 7,2 Prozent auf 549.000, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg auf 540.000 gerechnet. Für Januar wurde die Zahl der Wohnbaubeginne auf 512.000 von den ursprünglich gemeldeten 479.000 revidiert.

Experten sehen in den Zahlen aber dennoch keine Trendwende am Immobilienmarkt: Verglichen mit dem Vorjahr wurde bei 13,4 Prozent weniger Häusern mit dem Bau begonnen. Immer noch sind zahlreiche Immobilien am Markt und die Firmen halten sich daher mit neuen Projekten zurück.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Eigenheime stieg um 11,2 Prozent; aufs Jahr hochgerechnet lag die Zahl der genehmigten Anträge bei 594.000 und damit deutlich höher, als von Reuters befragte Analysten erwartet hatten. Vor allem bei Mehrfamilienhäusern gab es einen deutlichen Anstieg.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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