US-Konjunkturdaten
Empire-State-Index steigt im November

Der von der Federal Reserve of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts hat sich im November auf plus 22,82 erhöht. Den Vormonatswert bestätigte die New Yorker Fed am Dienstag mit plus 12,08.

HB NEW YORK. Ökonomen betrachten den Empire State Manufacturing Survey ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteteten ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe der USA. Der Index wurde erstmals im Juli 2001 ermittelt.

Neben dem Empire State Manufacturing Index stehen heute noch Daten zu den Erzeugerpreisen und den Einzelhandelsumsätzen auf der Agenda. Außerdem werden mehrere Vertreter der US-Notenbank (Federal Reserve) sprechen. Besonders die Aussagen des designierten Fed-Chairmans Ben Bernanke vor dem Bankenausschuss des US-Senats dürften Beachtung finden.

Es wird erwartet, dass Bernanke den bisherigen geldpolitischen Kurs der Fed bestätigt. In den Erzeugerpreisdaten für Oktober dürfte sich der Rückgang der Energiepreise widerspiegeln, die vor allem infolge des Hurrikans „Katrina“ im Spätsommer vorübergehend kräftig angezogen hatten. Die Einzelhandelsumsätze dürften im Oktober unter anderem wegen rückläufiger Kfz-Absatzzahlen gesunken sein.

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