US-Notenbankchef
Bernanke fordert Kapitalspritzen für das Bankensystem

US-Notenbankchef Ben Bernanke sieht die Situation auf den Kreditmärkten nach wie vor angespannt. Es gäbe jedoch auch einige Anzeichen dafür, dass sich die Situation stabilisiere langsam wieder entspanne. Bernanke sprach sich zudem für weitere Kapitalspritzen an Finanzinstitute aus.

HB WASHINGTON. Das ghet aus dem Redetext hevro, den der Fed-Chef für eine Anhörung vor dem Finanzmarktausschuss des US-Repräsentantenhauses am Dienstag vorbereitet hatte. "Die anhaltenden Finanzspritzen aus dem Rettungspaket der Regierung verbessern die Stabilität des Bankensystems und haben Druck von den Banken genommen." Dies sei wichtig, um den Kreditfluss wieder in Gang zu bringen. Die Bedingungen auf den Kreditmärkten seien noch weit von der Normalität entfernt.

Bernanke sollte den Abgeordneten gemeinsam mit Finanzminister Henry Paulson und der Chefin der US-Einlagensicherung FDIC, Sheila Bair, den Abgeordneten Auskunft über den Stand des Rettungspakets geben, das der Kongress im Umfang von 700 Mrd. Dollar genehmigt hat.

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