US-Notenbankchef
Bernankes Rückzug auf Raten

Neuer Stoff für die Spekulationen um US-Notenbanker Ben Bernankes Zukunft: Der Chef der Fed wird eines der wichtigsten Notenbanker-Treffen der Welt schwänzen. Hat Bernankes Abschied schon begonnen?
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New YorkEs ist eines der wichtigsten Notenbank-Treffen der Welt: Jedes Jahr im August versammeln sich Zentralbanker, Ökonomen und Regierungs-Offizielle im US-Städtchen Jackson Hole, Wyoming, um über aktuelle Fragen der Währungspolitik zu fachsimpeln. Ein kleines Davos in den Rocky Mountains.

Doch ausgerechnet einer der mächtigsten Währungshüter, zugleich Hausherr, wird in diesem Jahr das Treffen schwänzen: Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Als Grund nannte ein Fed-Sprecher am Montag einen „persönlichen Termin-Konflikt“. Weitere Details gab es nicht. Es ist das erste Mal seit seinem Amtsantritt im Jahr 2006, dass Bernanke in Jackson Hole fehlen wird.

Die Absage heizt nun die Spekulationen weiter an, ob die Absage ein weiteres Zeichen dafür ist, dass der 59-Jährige seinen Posten bald räumen wird. „Ich frage mich, ob es das bedeutet, was wir alle denken“, sagte Tim Duy, Volkswirtschafts-Professor an der University of Oregon und Autor des Blogs „FedWatch“ der Nachrichtenagentur AP.

Bernankes zweite Amtszeit läuft Anfang nächsten Jahres aus, und viele rechnen damit, dass er nach acht anstrengenden Jahren mit Finanzkrise und Rezession 2008/09 amtsmüde geworden ist und nicht mehr antreten will. Nach einer Umfrage des „Wall Street Journals“ unter Ökonomen rechnen nur 29 Prozent der Befragten damit, dass US-Präsident Barack Obama erneut aufstellt.


46 Prozent dagegen glauben, dass Obama die bisherige Vize-Chefin der Fed bestimmen wird, Janet Yellen. Der 66-Jährigen, seit 2010 Bernankes Stellvertreterin, werden die größten Chancen eingeräumt: Nur 25 Prozent der Befragten rechnen mit einem anderen Namen.

Yellens Nominierung wäre zugleich ein Zeichen der Kontinuität: Die Ökonomin gilt wie auch Bernanke in der Fed als „Taube“. Sie unterstützt die Nullzins-Politik und die milliardenschweren Anleihekäufe, um der Wirtschaft unter die Arme zu greifen.

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„Nichts von dem, was sie sagen, trifft zu“

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  • Hm, jetzt wird es spannend, wir sollten uns mal überlegen, ob UK bei der Wiedereinführung des Goldstandards (Goldpfund) die ersten sein werden...ach nein, ich vergaß, der Preis gehört ja schon Utah und Arizona...
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/unabhaengigkeitsbestreben-osborne-droht-schottland-mit-pfund-entzug/8110218.html
    http://usatoday30.usatoday.com/USCP/PNI/Front%20Page/2013-04-20-PNI0420met-politics-currencyART_ST_U.htm

    Abgang von Bernanke - auch sehr spannend:
    http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/us-notenbankchef-bernankes-rueckzug-auf-raten/8107390.html

    Kommentare lesen(!)

    Barrick Gold stellt australische Minen zum Verkauf -> an die größten chinesischen Goldproduzenten(!)
    http://www.goldseitenblog.com/johannes_forthmann/index.php/2013/04/23/barrick-gold-stellt-australische-minen-z

    Ergibt schon alles so seinen Sinn...City of London...Dragon-Society...

    Bitte setzt euch mit der Geschichte des Papiergeldes auseinander, z.B. hier:
    http://www.gutenberg.org/files/6949/6949-h/6949-h.htm

    Es ist was im Busch!

    Got [physical(!)] Gold+Silver?!!!

  • ...eines noch, den größten Halunken habe ich in dieser Aufzählung natürlich vergessen GREENSPAN(!)

    Und der hätte es besser wissen müssen nach seinem Traktat aus dem Jahr 1966...seine 'Busenfreundin' Ayn Rand wird ihn sicherlich in die Hölle schicken, sollte er ihr im Himmel über den Weg laufen...(das ist natürlich nur spaßig gemeint...oder nicht oder?)

  • Bernanke - eine weitere, an der Alchemie des Geldes(Fiat-Money/Papiergeld) gescheiterte Existenz.

    Die Ahnenreihe die er unrühmlich aber nicht unüblich fortsetzen darf ist ansehlich – John Law, Marat/Matrineau/Montesquieu/Mirabeau, Havenstein, etc.

    Got [physical(!)] Gold+Silver?!!!

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