Konjunktur
US-Wirtschaft schafft weniger Stellen als erwartet

Der Beschäftigungszuwachs in den USA ist im Juni etwas enttäuschend ausgefallen, wobei die Angaben für die beiden Vormonate jeweils nach oben revidiert wurden.

HB WASHINGTON. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag berichtet, stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 146 000, während von der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Stellenzuwachs um 190 000 erwartet hatten. Zugleich wurden die Angaben für Mai und April nach oben korrigiert. Das Ministerium revidierte seine Angaben für Mai auf plus 104 000 (vorläufig: 78 000) Stellen, der Zuwachs für April wurde auf 292 000 (274 000) revidiert.

Die bei einer separaten Erhebung ermittelte Arbeitslosenquote sank überraschend auf 5,0 Prozent. Volkswirte hatten einen unveränderten Stand von 5,1% erwartet. Die durchschnittlichen Stundenlöhne stiegen den weiteren Angaben zufolge um 0,03 Dollar auf 16,06 Dollar. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit blieb im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 33,8 Stunden.

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