USA, Europa und Japan
OECD-Frühindikatoren zeigen breites Wachstum

Die Konjunkturaussichten für die drei weltgrößten Wirtschaftsräume haben sich nach OECD-Berechnungen zuletzt weiter aufgehellt. Die am Freitag veröffentlichten Frühindikatoren der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) zeigen für die USA, Euro-Zone und Japan höhere Werte im Juni als im Vormonat.

Reuters PARIS. Auch die Perspektiven für Deutschland besserten sich. Als einziges Land der sieben größten Industrienationen (G7) sieht sich Italien mit einer konjunkturellen Eintrübung konfrontiert.

Wie die in Paris ansässige Organisation weiter mitteilte, lassen die Trendbarometer ein moderates Wachstum im gesamten OECD-Bereich und speziell in den USA erwarten. So stieg der Frühindikator für die weltgrößte Volkswirtschaft USA deutlich auf 132,6 (Mai 130,9) Punkte. Es war der dritte Anstieg in Folge. Die Zuwächse in der Euro-Zone - auf 119,7 (119,3) Zähler - und Japan - auf 102,6 (101,5) Punkte - fielen demgegenüber geringer aus. In Deutschland stieg das Trendbarometer auf 122,8 (122,2) Zähler. In Italien dagegen fiel es auf 103,9 (104,1) Punkte.

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