Verbraucher
Inflation steigt langsamer

Trotz hoher Energiekosten sind die Verbraucherpreise im März schwächer gestiegen als noch im Vormonat. Die Inflationsrate lag bei 2,7 Prozent, das ist 0,1 Prozent weniger als im Januar und Februar.
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ParisDer Preisauftrieb in den OECD-Staaten hat sich etwas verlangsamt. Die Verbraucherpreise lagen in den 34 Ländern im März im Schnitt 2,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie die OECD am Donnerstag in Paris mitteilte. Dabei zogen die Preise für Energie um 6,5 Prozent, für Lebensmittel um 3,5 Prozent und für andere Verbrauchsgüter um 1,9 Prozent an. Im Januar und Februar hatte die jährliche Inflationsrate in den OECD-Staaten noch bei 2,8 Prozent gelegen.

Die Verbraucherpreise zogen aufs Jahr gesehen am stärksten in der Türkei (10,4 Prozent), Ungarn (5,6 Prozent) und Island (5,4 Prozent) an. Die USA und Deutschland bewegten sich mit 2,7 und 2,1 Prozent Jahresinflation im Mittelfeld. In Japan war der Anstieg mit 0,5 Prozent gering. In der Schweiz sanken die Preise um 1,0 Prozent.

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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