Verbrauchervertrauen
„Die Euro-Zone nähert sich der Rezession“

Die schlechten Konjunkturnachrichten reißen nicht ab. Nach dem Geschäftsklima in Deutschland ist auch die Stimmung in der gesamten Euro-Zone gesunken. Der Rückgang war dabei sogar stärker als erwartet.
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BrüsselDas Wirtschaftsklima in der Euro-Zone hat sich im Juli noch einmal verschlechtert. Das Barometer fiel um zwei auf 87,9 Punkte und damit stärker als erwartet, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Von Reuters befragte Analysten hatten nur einen Rückgang auf 88,7 Zähler erwartet. Die Zuversicht ließ in verschiedenen Branchen und Sektoren nach: in der Industrie, bei den Dienstleistern, im Einzelhandel, auf dem Bau und bei den Verbrauchern. "Die Euro-Zone nähert sich immer stärker der Rezession", sagte Analystin Jennifer McKeown von Capital Economics.

Das separat ermittelte Geschäftsklima in der Euro-Zone trübte sich ebenfalls ein. Das Barometer fiel um 0,32 auf minus 1,27 Zähler. Der gesamten Euro-Zone steht konjunkturell ein mageres Jahr bevor. Die EU-Kommission und der Internationale Währungsfonds sagen für 2012 jeweils ein Schrumpfen der Wirtschaftskraft um 0,3 Prozent voraus.

In Deutschland ist der Ifo-Geschäftsklima-Index im Juli den dritten Monat in Folge von 105,2 auf 103.3 Punkte gefallen und hat damit den tiefsten Stand in mehr als zwei Jahren erreicht. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang auf 104,7 Punkte gerechnet.

Sowohl die aktuelle Lage als auch die Aussichten für das kommende halbe Jahr werden von den Unternehmen schlechter bewerten als zuletzt. Die Zuspitzung der Euro-Schuldenkrise und die Abkühlung der Weltwirtschaft belasteten die Unternehmen. Sowohl bei der aktuellen Geschäftslage als auch bei den Aussichten erwarten Volkswirte einen Dämpfer. "Die Eurokrise belastet zunehmend die Konjunktur in Deutschland", erklärte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

In der Industrie hat sich das Geschäftsklima stark eingetrübt. Besonders die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen erheblich ungünstiger eingeschätzt. „Die Kapazitäten werden von den Unternehmen klar weniger ausgelastet“, sagte Sinn.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Den spanischen Steuerbehörden Techniker-Gewerkschaft (Gestha) zeigt immer ganz korrekt Empfehlungen für Spanien raus aus der Krise, aber diese Empfehlungen scheint, dass die Regierung Probleme hat genug, um sie schnell und entschlossen zu nehmen aus Angst vor Wahlumfragen und der Druck auf die Partei selbst. politische. Es gibt immer noch Politiker in Spanien 450.000 (300.000 anstatt ein Land, das wir alle wissen) und nur technische 25.000 Steuer (Steuer-Inspektoren), wenige, sehr wenige, wenn die technischen 250000 Steuer-Vergleich ist in England.

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  • Die rund 40 freie digitale TV-Kanäle in Spanien enthalten fast keine Informationen, um das Bewusstsein um die Menschen über den Ernst der Krise des Euro und der Notwendigkeit, mehr und mehr Disziplin bei der Überwindung der Krise arbeiten zu erheben. Wer Fernsehen schaut in Spanien kann den Eindruck bekommen, dass es keine Krise. Die spanische Regierung sollte sofort erforderlich zu fördern, um einen größeren Anteil an Stunden der Nachrichten auf TV-Kanälen sowie Kampagnen ausgeben, um anonyme Meldung von Betrug und Steuerhinterziehung, Unhöflichkeit, MwSt-Betrug, Betrug der Körperschaftsteuer zu fördern.

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