Wirtschaft soll liberaler werden Chinas Wachstumsziel bleibt 7,5 Prozent

Die Liberalisierung des Welthandels wird immer wichtiger. Das sieht auch Chinas Ministerpräsident so. Nun will das Land Wirtschaftsreformen vorantreiben und den Marktzugang für ausländische Unternehmen erleichtern.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Gast, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang (links). Quelle: ap

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Gast, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang (links).

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BerlinChina rechnet nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang trotz der weltweiten Wirtschaftsschwäche in diesem Jahr mit „etwa“ 7,5 Prozent Wachstum. „Man sollte leichte Abweichungen nach oben oder unten international nicht überinterpretieren“, sagte Li am Freitag in Berlin nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die chinesische Wirtschaft habe hohe Wachstumsreserven. „Wir sind deshalb sicher, das sich die Wirtschaft mit einem hohen und mittleren Tempo weiter entwickelt“, sagte Li. Die Risiken in der Weltwirtschaft seien gestiegen. Umso wichtiger sei es, die Liberalisierung des Welthandels voranzutreiben und die gegenseitigen Investitionen zu verstärken. China werde deshalb Wirtschaftsreformen vorantreiben und den Marktzugang für ausländische Unternehmen erleichtern.

  • rtr
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