Zweitniedrigster Stand in diesem Jahr
Weniger Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe

Die etwas besser als erwartet ausgefallenen wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stützen die Stimmung am deutschen Aktienmarkt. Auch die US-Futures grenzten ihre Verluste ein.

HB WASHINGTON. Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 15. November saisonbereinigt um 15 000 auf 355 000 und damit auf den zweitniedrigsten Stand in diesem Jahr gefallen. Volkswirte hatten dagegen im Durchschnitt ihrer Prognosen einen Anstieg um 5.000 erwartet. Für die Vorwoche wurden die Daten auf plus 17 000 auf 370 000 (vorläufig: plus 13 000 auf 266 000) revidiert.

Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 367 250 (Vorwoche revidiert: 376 250; vorläufig: 375 250) an. Dies ist der niedrigste in diesem Jahr verzeichnete Stand. In der Woche zum 8. November erhielten 3,497 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 21 000.

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