Benjamin Friedman ist Professor für Ökonomie an der Harvard Universität.

Ökonomie-Nachrichten

„Wachstum ist die Antwort auf viele Fragen“  Artikel in Merkliste

05.07.2009 von Carsten Brönstrup (Der Tagesspiegel)

Nicht das Streben nach Wachstum, sondern ein Defizit an Regulierung hat die Wirtschaftskrise ausgelöst. Davon ist Harvard-Ökonom Benjamin Friedman überzeugt. Im Gespräch mit dem Tagesspiegel erklärt er, warum ein anhaltendes Wachstum nicht nur gut für das Portemonnaie, sondern auch für Moral und Zusammenhalt in einer Gesellschaft ist. Artikel


Wenn Manager den Schalter umlegen  Artikel in Merkliste

03.07.2009 von Anne-Kathrin BronsertDer gute Manager schützt die Umwelt.

Über eine effiziente Unternehmensführung können sich nicht nur Aktionäre freuen. Auch die Umwelt profitiert von gutem Management, haben Forscher in einer Studie nachgewiesen. Eine organisiertes Unternehmen spart nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Energie. Artikel

Franz Wirl: Der doch nur forschen will  Artikel in Merkliste

01.07.2009Franz Wirl ist der forschungsstärkste Betriebswirt im deutschsprachigen Raum. Quelle: Pressebild

Der studierte Mathematiker Franz Wirl ist der forschungsstärkste Betriebswirt im deutschsprachigen Raum und gilt als Experte für die Versorgungswirtschaft. Durch seinen Forschungsdrang hat der Professor der Universität Wien genug Energie, um sich in mehreren Themenbereichen auszutoben. Artikel

Warum der VWL-Master einem Feldversuch gleicht  Artikel in Merkliste

01.07.2009Auch Jahre nach der Einführung von Bachelor und Master ist eine vergleichbare Hochschulbildung immer noch Zukunftsmusik. Quelle: Lutz Widmaier

Vergleichbarer, schneller, internationaler: Die Einführung von Bachelor und Master sollte das Studium der Volkswirtschaftslehre in ganz Europa durchlässiger gestalten, doch in der Praxis gibt es zahlreiche Hürden. Was der Wechsel auf einen Master VWL für Tücken mit sich bringen kann. Artikel

BWL-Master: Puzzeln für Fortgeschrittene  Artikel in Merkliste

24.06.2009Das Angebot für deutsche Master-Studenten ist begrenzt.

Mit der Einführung der neuen Studiengänge ist in Deutschland verlassen die meisten Studenten die Universität als Bachelor. Mit neuen Master-Studiengängen wollen sich etliche Betriebswirte hinterher auf die internationale Arbeitswelt vorbereiten. Doch das Angebot in Deutschland ist begrenzt. Artikel

Es werde Geld – es werde Krise  Artikel in Merkliste

24.06.2009"Die Antwort auf die Frage, warum wir ein Finanzsystem haben, das vor allem den Banken nützt, dürfte weniger in sachlichen Argumenten liegen als in der historisch gewachsenen Abhängigkeit von Bankiers und Staat." Quelle: dpa

Die Vorschläge zur Regulierung der Finanzmärkte gehen an einen fundamentalen Problem vorbei: Banken schaffen mit einem simplen Trick seit Jahrhunderten scheinbaren Reichtum, der sich immer wieder in Luft auflöst. Seit 1970 hat diese Praxis den Ländern der Welt 124 systemische Bankenkrisen beschert. Essay

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weiterDas Grüner-Blog

Hayek heute 

22.06.2009Das Grüner-Blog

"The economic problem of society is not merely a problem of how to allocate 'given' resources... It is rather a problem of how to secure the best use of resources known to any of the members of society, for ends whose relative importance only these individuals know. Blog


weiterKrämers Konjunktur-Kommentar

EZB: De facto-Zinserhöhung im September? 

02.07.2009

Nach ihrer heutigen Sitzung hat die EZB signalisiert, dass sie den Leitzins noch lange bei nur 1,0% belassen wird. Vermutlich wird sie das für September anstehende einjährige Refinanzierungsgeschäft zu nur 1,0% ausschreiben. Blog


weiterHarald Uhlig - Makro und mehr

Die Welt-Wirtschaftskrise: Überregulierung 

18.06.2009Harald Uhlig - Makro und mehr

Soviel ist sicher: es wird weiterhin Wirtschaftskrisen geben. Und: es wird weiterhin Erfindungsreichtum auf den Märkten geben, um jede Regulierung herum. Und: auf diesem Ab und Auf gründet sich unser langfristiger Wohlstand. Blog